
Neue Turmzierelemente für St. Martin – ein sichtbares Zeichen des Glaubens
Die Turmrenovierung der Pfarrkirche Dornbirn-St. Martin geht in die Endphase. Kurz vor dem Abbau des Gerüsts wurde nun ein besonderer Schritt abgeschlossen: Die neuen Turmzierelemente wurden fachgerecht montiert und setzen damit einen sichtbaren Akzent auf dem renovierten Kirchturm.
Restauratorin Nicolé Mayer montierte die neuen Elemente gemeinsam mit Spengler Ewald Heinzle und unserem Bauleiter Karl-Heinz Summer. Bereits im Vorfeld hatte die Firma Holzbau Mayer für eine sorgfältig geplante und sichere Verankerungsmöglichkeit gesorgt.
Vier Symbole – eine Botschaft
Die neuen Turmzierelemente werden jeweils von einem Carl-Lampert-Kreuz getragen. Darauf finden sich vergoldete Symbole, die zentrale Inhalte des christlichen Glaubens sichtbar machen:
Damit sind die neuen Turmzierelemente weit mehr als eine gestalterische Ergänzung des Kirchturms. Sie machen nach außen sichtbar, was in der Pfarrkirche Dornbirn-St. Martin Tag für Tag gelebt und gefeiert wird: Glaube, Gemeinschaft, Sakramente und die Hinwendung zum Menschen.
Gemeinsam entwickelt und getragen
Die Entscheidung für die neuen Symbole ist das Ergebnis eines intensiven gemeinsamen Prozesses. Pfarrer Dominik Toplek hat die Gespräche dazu sowohl in der Pfarre als auch im Bauausschuss ausführlich geführt. Die Überlegungen wurden dabei mit Unterstützung von Bischof Benno und Pastoralamtsleiterin Petra Vonier-Pösel im Sinne der Synodalität breit diskutiert und gemeinsam weiterentwickelt.
So verbinden die neuen Turmzierelemente Tradition und Gegenwart: Sie greifen die christliche Botschaft auf, geben ihr eine zeitgemäße, sichtbare Form und begleiten die Pfarrkirche St. Martin in eine neue Phase.
Bald wird das Gerüst fallen – und die neuen Turmzierelemente werden weithin sichtbar über Dornbirn erstrahlen.