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Synodalität – Kirche auf dem Weg

Synodalität beschreibt die Grundhaltung einer Kirche.

 

Das Wort „Synode“ stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „gemeinsam auf dem Weg sein“. Genau darum geht es bei Synodalität: Die Kirche versteht sich als pilgerndes Volk Gottes, das gemeinsam unterwegs ist.

 

Wohin führt der synodale Weg?

Die Sozialethikerin Petra Steinmair-Pösel leitet seit 2025 das Pastoralamt. Im Interview erklärt sie den eingeschlagenen Weg.
Mehr lesen

Die Weltsynode ist ein einzigartiger Prozess

"Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe und Mission"
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Wer begleitet den Prozess in der Diözese Feldkirch?

Das Vorarlberger Synoden-Team stellt sich vor.
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FAQ zur Synodalität

 

Mehr dazu

Was bedeutet „Synodalität“?
Synodalität stammt aus dem Griechischen („syn“ = gemeinsam, „hodos“ = Weg) und bedeutet wörtlich „miteinander unterwegs sein“. Es beschreibt ein gemeinsames Unterwegssein, auch wenn Menschen unterschiedliche Ansichten über Kirche oder Gesellschaft haben.
Warum ist Synodalität heute wichtig?
In einer Welt voller Konflikte und Spaltungen ist es nicht selbstverständlich, miteinander unterwegs zu sein. Synodalität setzt genau hier an: Sie fordert dazu auf, trotz unterschiedlicher Meinungen im Dialog zu bleiben.
Was ist ein synodales Gespräch?
Ein synodales Gespräch ist ein klar strukturiertes und moderiertes Gesprächsformat, bei dem alle Teilnehmenden gleichberechtigt ihre Perspektiven einbringen können. Ziel ist es, gemeinsam den „Willen Gottes“ zu erkennen und daraus Entscheidungen abzuleiten.
Wie läuft ein synodales Gespräch ab?

Ein synodales Gespräch folgt meist dieser Struktur:

  1. Vorbereitung:
    Alle kennen das Thema und bereiten sich fachlich und geistlich vor.
  2. Einstieg mit Stille:
    Gemeinsames Innehalten und Ausrichtung auf Gott.
  3. Erste Runde:
    Jede Person stellt ihre Sichtweise dar.
  4. Zweite Runde:
    Alle reagieren auf das Gehörte (Resonanz).
  5. Dritte Phase:
    Gemeinsames Erkennen von Übereinstimmungen und Unterschieden.

  6. Entscheidung:
    Auf Basis des Austauschs wird ein gemeinsamer Weg gesucht.

Wer kann ein synodales Gespräch durchführen?

Grundsätzlich jede und jeder. Es eignet sich für:

  • Glaubens- und Bibelgespräche
  • Teams und Gruppen
  • Entscheidungsprozesse in Gemeinden
Wann ist ein synodales Gespräch sinnvoll?

Besonders bei:

  • wichtigen und langfristigen Fragen
  • Themen, die viele Menschen betreffen
  • Situationen, in denen viele Perspektiven gehört werden sollen
Wann ist ein synodales Gespräch nicht geeignet?

Nicht sinnvoll ist es:

  • bei kleinen oder einfachen Entscheidungen
  • wenn nur eine Option möglich ist
  • in Krisensituationen, die schnelle Entscheidungen erfordern
Was ist die Aufgabe eines Synodenteams?
Ein Synodenteam stärkt eine synodale Kultur, entwickelt geeignete Methoden und überprüft (evaluiert), wie gut diese umgesetzt werden.
Welche Ziele verfolgt der synodale Prozess?
  • Menschen zur aktiven Beteiligung ermutigen
  • Gemeinden lebendiger, vielfältiger und offener machen
  • Kirche gemeinsam gestalten, statt nur „Versorgung“ zu erwarten

Welche Rolle spielen die Gläubigen dabei?

Alle Getauften sind eingeladen, aktiv mitzuwirken. Sie sind „Protagonisten des Evangeliums“, also Mitgestaltende und Verkündende – nicht nur Hauptamtliche.
Welche Vorteile hat das synodale Gespräch?
  • Mehr Tiefe und Verbindlichkeit im Austausch
  • Gleichberechtigte Beteiligung aller
  • Achtsames Zuhören
  • Besseres Verständnis unterschiedlicher Positionen
  • Höhere Chance auf tragfähige gemeinsame Lösungen
Welche Bedeutung hat Synodalität für die Zukunft der Kirche?
Synodalität wird als zentral für die Zukunft der Kirche gesehen: weg von einer reinen „Versorgungskirche“ hin zu einer Beteiligungskirche, in der alle mitgestalten.
Welche Rolle spielen Papst und Weltkirche?
Der synodale Prozess wurde von Papst Franziskus gestartet und wird weltweit getragen. Auch sein Nachfolger unterstützt diesen Weg, was dem Prozess zusätzlichen Rückenwind gibt.
Was kann die Gesellschaft von Synodalität lernen?

Synodalität kann ein Vorbild für die Gesellschaft sein, indem sie zeigt:

  • wie echte Beteiligung gelingt
  • wie auch leise Stimmen gehört werden
  • wie respektvoller Dialog trotz unterschiedlicher Meinungen möglich ist
Wie könnte die Kirche in Zukunft aussehen?

Im Idealfall:

  • ist Zuhören selbstverständlich
  • bringen sich Menschen aktiv ein
  • sind Gemeinden lebendig und vielfältig
  • erleben Menschen Kirche als Raum, in dem sie mitgestalten können

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