
Binnen weniger Stunden hat eine gewaltige Flutkatastrophe Teile Nepals verwüstet. Wassermassen, Schlamm und Geröll rissen Häuser, Straßen und Brücken mit sich. Ganze Dörfer wurden zerstört, tausende Menschen verloren ihr Zuhause. „Die Bilder, die uns aus Nepal erreichen, sind dramatisch. Menschen haben innerhalb weniger Minuten alles verloren. Häuser wurden fort-, Familien auseinandergerissen, ganze Gemeinden stehen vor dem Nichts. Das Ausmaß dieser Katastrophe ist erschütternd“, sagt Martin Hagleitner Huber von der Auslandshilfe der Caritas Vorarlberg. Hilfsorganisationen suchen unter schwierigsten Bedingungen nach Vermissten. Zahlreiche Straßen sind verschüttet oder unpassierbar, viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten. „Für die Betroffenen zählt jetzt jede Stunde. Während vielerorts nach Vermissten gesucht wird, brauchen tausende Menschen dringend Schutz, Nahrung und Unterstützung. Jetzt kommt es auf schnelle Hilfe an“, so Hagleitner Huber.
Während die Einsatzkräfte weiterhin nach Überlebenden suchen, arbeitet die Caritas bereits daran, um betroffenen Menschen mit lebenswichtiger Hilfe zu versorgen. Die Caritas Nepal ist seit Jahrzehnten in der Katastrophenhilfe tätig und eng mit den Gemeinden vor Ort verbunden. Gemeinsam mit lokalen Organisationen, Freiwilligen und Behörden werden dafür die Hilfsmaßnahmen abgestimmt, denn „in den ersten Tagen nach einer Katastrophe entscheidet sich, wie schwer die weiteren Folgen sind, die die Menschen ertragen müssen,“ erklärt Martin Hagleitner Huber, Leiter der Auslandshilfe der Caritas Vorarlberg.
Die Gewalt und der Zerstörung dieser unvorstellbaren Sturzflut ist enorm. Wir sind jetzt in einem Wettlauf gegen die Zeit, damit die Hilfe rasch in die abgelegenen Gebiete gebracht werden kann. Jede Spende hilft dabei, Menschen zu versorgen und Familien neue Hoffnung zu geben“, sagt der Vorarlberger Caritas-Mitarbeiter. Benötigt werden vor allem sichere Notunterkünfte, Trinkwasser, Lebensmittel, Hygieneartikel und medizinische Versorgung „Bitte helfen wir gemeinsam den Menschen in den betroffenen Gebieten. Jede Spende zählt und jede Spende hilft ganz konkret.“
Raiffeisenbank Feldkirch, IBAN AT 32 3742 2000 0004 0006
Kennwort: Katastrophenhilfe NEPAL,
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