- Zeit
- Donnerstag, 29.09.2011 19:30 bis Sonntag, 30.10.2011 17:00
- Ort
- Kulturhaus, Dornbirn
Mehr als drei Millionen Urteile hat die NS-Militärjustiz in den Kriegsjahren 1939 bis 1945 erlassen, darunter 25.000 bis 30.000 Todesstrafen gegen Angehörige der Wehrmacht. Die Wanderausstellung gibt Opfern und Tätern - auch denen aus Vorarlberg - ein Gesicht, darunter Emil Bonetti, die Großwalsertaler Deserteure, Hilar Huber, Ernst Volkmann und August Weiß.
Die Ausstellung »Was damals Recht war? - Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht« ist seit 2007 in der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich (Wien, Klagenfurt) unterwegs. Sie erinnert an die Schicksale von Männern und Frauen, die während des Zweiten Weltkrieges von einer verbrecherischen Militärjustiz verurteilt wurden.
Buch zur Ausstellung in Dornbirn: "Ich kann einem Staat nicht dienen, der schuldig ist ..." Vorarlberger vor den Gerichten der Wehrmacht. Hg. Hanno Platzgummer, Karin Bitschnau, Werner Bundschuh. ISBN 978-3-901900-25-9
Veranstalter der Ausstellung in Vorarlberg: erinnern.at, Johann-August-Malingesellschaft, Katholisches Bildungswerk Vorarlberg (Carl Lampert erinnern), Stadtmuseum Dornbirn
Öffnungszeiten
Mo-Sa 10-17 Uhr | So 14-17 Uhr
Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.
Führungen für Gruppen (ab 5 Personen) € 25
für Schulklassen € 20
Kontakt und Buchung: stadtmuseum@dornbirn.at
Von Walter Buder veröffentlicht am 05.01.2011
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Seligsprechung Carl Lampert | Glaubensbildung | Ethische Grundfragen | Carl Lampert erinnernVerwandte Artikel
Links und Dateien
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Broschüre Ernst Volkmann
PDF document, 2.0 MB -
Programmfolder "Was damals Recht war"
PDF document, 481.3 kB

