Such- und Glaubenserfahrungen
Drei - unserer Ansicht nach: grundlegende - Texte aus dem Kommunikationsauftrag der Diözese für das Webportal kath-kirche-vorarlberg.at
"Ihrer ganzen Natur nach zielt die soziale Kommunikation darauf ab, dass die Menschen durch die Vielfalt ihrer Beziehungen einen tieferen Sinn für Gemeinschaft entwickeln. ... Nach christlicher Glaubensauffassung ist die Verbundenheit und die Gemeinschaft der Menschen – das oberste Ziel jeder Kommunikation – ursprünglich verwurzelt und gleichsam vorgebildet im höchsten Geheimnis der ewigen Gemeinschaft in Gott zwischen dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, die ein einziges göttliches Leben haben."
Pastoralinstruktion „Communio et Progressio” über die Instrumente der Sozialen Kommunikation (1971) Nr. 8.
"Pastoral und Katechese, die sich von den modernen Kommunikationsprozessen inspirieren lassen, stellen Räume und Milieus zur Verfügung, in denen persönliche Such-(!) und Glaubenserfahrungen im dialogischen Miteinander möglich sind."
Thomas H. Böhm, Ein Netz, das trägt: Was Kirche und Internet einander „zu sagen“ haben. In: KatBl. 126 (2001), 171
Internet als virtueller Raum der öffentlichen Kommunikation ist im Unterschied zu herkömmlichen Medien durch das entscheidende Merkmal „Interaktivität“ charakterisiert. Es entsteht ein Möglichkeitsraum für Kommunikation und aktive Teilhabe an öffentlicher Kommunikation.
(Siehe dazu: Jessica Heesen, Ort der Kommunikation: in den Massenmedien, im Internet und in der „intelligenten Umgebung. Trans Nr.15)
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