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„Da bist du dann einfach auch nur noch Mensch“
Ein todkrankes Kind: Das ist für viele eine der schlimmsten Vorstellungen überhaupt. Gut, dass es Hospizbegleiter/Innen gibt, die in solch schwierigen Situationen unterstützen. Ein Team von derzeit 22 Ehrenamtlichen begleitet Kinder, Jugendliche und deren Familien in ganz Vorarlberg. Priska Ganahl, selbst Mutter von zwei Buben, ist eine dieser Begleiterinnen und erzählt, wie es ist, wenn sich ein Kind auf seinen letzten Weg macht - und wie kostbar solche Begegnungen sind. mehr lesen
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Die helfenden Hände
Sibylle Geiger und Irene Wohlgenannt arbeiten seit sechs bzw. sieben Jahren als Bestatterinnen bei den Bestattern Stuchly (Thüringen) und Abel-Burtscher (Bregenz, Götzis). Im Interview erzählen sie von ihren Aufgaben, den Umgang mit Trauer und Corona. mehr lesen
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Abschied mit Abstand
Totenwachen per Telefon, soziale Distanz, trauern mit viel Abstand - was vor Corona kaum denkbar war, ist seit über einem halben Jahr traurige Realität. Was aus dieser Zeit gelernt und verbessert werden kann, war Thema der Veranstaltung „Mit Abstand sterben und trauern“. mehr lesen
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Allerheiligen - Allerseelen
Die Gräber zu besuchen, der Verstorbenen zu gedenken und für sie zu beten gehört wesentlich zum christlichen Glauben - besonders an Allerheiligen und Allerseelen. Auch wenn wir aufgrund der besonderen Situation nicht wie gewohnt feiern können, werden wir an den bevorstehenden Fest- und Feiertagen miteinander der Toten gedenken und gleichzeitig darauf achten, dass die Menschen gesund bleiben. mehr lesen
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Verlorene Kinder, zurückgelassene Eltern
Uli Michel, Hebamme und Sterbeamme, sprach in St. Arbogast in „Es war ein Kind der Hoffnung“ über das Thema Kindsverlust und wie betroffenen Personen geholfen werden kann. mehr lesen
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Gemeinschaftsbegräbnis für früh verstorbene Kinder
Am 22. Oktober findet ein christliches Gemeinschaftsbegräbnis für früh verstorbene Kinder auf dem Frühverstorbenenfriedhof beim LKH Rankweil statt. mehr lesen
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Sterben-Dürfen oder Sterben-Müssen?
Sind lebensverkürzende Maßnahmen wirklich Zeichen einer „Wegwerfkultur“ oder eine Lösung für todkranke PatientInnen? Wird aus dem Sterben-Dürfen vielleicht plötzlich ein Gefühl des Sterben-Müssens? Ein schweres Thema - nämlich das Verbot der Sterbehilfe - steht diese Woche auf dem Programm des Verfassungsgerichtshofs. mehr lesen
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Gespräche können Leben retten
"Menschen mit suizidalen Gedanken wollen nicht sterben, sie wollen oder können nur nicht mehr so weiterleben wie bisher“, erklärt Andreas Prenn, Leiter der Supro Vorarlberg. Und Suizidgedanken machen auch vor Jugendlichen nicht Halt - im Gegenteil: drei junge Menschen melden sich im Schnitt täglich mit Suizidgedanken bei Rat auf Draht. Am 10. September ist Welttag der Suizidprävention. mehr lesen