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Im synodalen Sinne Kirche sein

Synodalität soll keine Theorie auf dem Papier bleiben sondern die Kirchenkultur spürbar verändern.

Wie verändert das die Kirche?


Papst Franziskus und die Synode lud dazu ein, einen neuen kirchlichen Stil einzuüben: offen, inklusiv, dialogbereit und gemeinschaftlich. „Es geht um eine Form von Gemeinschaft, die offen und inklusiv ist, die die Würde jedes Einzelnen achtet und auf Teilhabe setzt – und die sich am Auftrag Jesu orientiert“, erklärte Petra Steinmair-Pösel. (mehr Information)

 

In einer synodalen Kirche werden unterschiedliche Meinungen nicht als Bedrohung gesehen, sondern man hält Spannungen aus und sucht gemeinsam nach Gottes Willen, ohne Andersdenkende zu verurteilen. Konkret bedeutet das z.B., neue Wege der Mitbestimmung und Mitsprache zu schaffen: In Pfarrgemeinden und Diözesen könnten synodale Teams gebildet werden, die gemeinsam mit dem Pfarrer oder Bischof beraten (mehr Information)  aussehen. Es geht darum, geistliche Gesprächsmethoden anzuwenden, bei denen wirklich zugehört wird, und regelmäßige synodale Versammlungen abzuhalten, wo alle – Junge und Alte, Frauen und Männer – ihre Erfahrungen einbringen können.

 

Erste Schritte dafür werden schon erprobt: etwa das geistliche Gespräch in Pfarrgemeinderäten, diözesane Pastoralkonferenzen oder eine stärkere Beteiligung von Laien an Leitungsaufgaben. Selbst die Ausbildung der Seelsorger soll sich ändern, indem Seminaristen und Priester zu einem „synodalen Führungsstil“ befähigt werden, der weniger auf Anweisung „von oben“ und mehr auf ein gemeinsames Unterscheiden setzt.

 

All diese Veränderungen haben ein Ziel: eine Kirche, in der alle Getauften als Schwestern und Brüder wirklich gemeinsam unterwegs sind, im Hören auf den Geist Gottes und die Nöte der Menschen.

Synodalität der Katholischen Kirche in Österreich

Synodalität verlangt Geduld, Mut und Vertrauen – und sie ist ein geistlicher Prozess. Doch sie birgt auch eine große Chance: Die Kirche kann wieder neu in Bewegung kommen und lebendig Zeugnis geben, wenn sie sich vom Geist leiten lässt und die Vielfalt der Gaben ihres Volkes nutzt. Papst Franziskus spracht von einer „Umkehr“ zu einer synodalen Kirche: weg von Klerikalismus und Einseitigkeit, hin zu einem Miteinander auf Augenhöhe. Eine solche Kirche im synodalen Stil ist besser gerüstet, den Menschen von heute zu begegnen, weil sie lernfähig ist und die Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums deutet. Synodalität bedeutet am Ende immer auch Mission: Gemeinsam gehen wir als Volk Gottes hinaus, um Hoffnung zu bringen und die Liebe Gottes in Wort und Tat erfahrbar zu machen.

Von Cornelia Engler
Veröffentlicht am 13.02.2026
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