Diese Schokolade nützt nicht nur Ihrem Serotoninspiegel, sondern auch jungen Menschen in Ländern des globalen Südens!

Was würden Sie tun, wenn plötzlich eine Packung Pralinen vor Ihnen stünde, sagen wir: sonnengelb und mannshoch? Würden Sie in Schweiß ausbrechen und dringend versuchen aufzuwachen, weil Ihr Verhältnis zu Schokolade offensichtlich ungesunde Ausmaße angenommen hat? Würden Sie sich jauchzend auf sie stürzen (und sich wundern, warum die Tüte plötzlich Beine bekommt)? Oder würden Sie es halten wie Papst Franziskus, der schlicht meinte: „Oh, Schokolade – das ist gut!“

Schokolade essen & Gutes tun

Zugegeben: Der Pontifex sah sich 2018 mit einer etwas handelsüblicheren Ausgabe der Pralinen konfrontiert. Nichtsdestotrotz ist an seiner Reaktion was dran, denn diese Schokolade ist wirklich gut – und das gleich doppelt: Im 40. Jubiläumsjahr der Hilfsaktion zeigt Toni, die wandelnde Pralinenpackung, wie leicht es ist, mit Süßem für sich und andere zu sorgen. Denn der Erlös der fairen Schokopralinen und veganen Bio-Fruchtgummis, die Jugendliche im Oktober im Namen missios wieder in ganz Österreich verkaufen, kommt Kindern und Jugendlichen in Uganda, Haiti, Indien und Burkina Faso zugute (und die Schokolade dem Serotoninspiegel ihrer Käufer/innen).

2019 nahmen zehntausende Jugendliche aus über 1000 Pfarren und 400 Schulen in ganz Österreich an der Jugendaktion teil. Es wurden 300.000 Packungen Schokopralinen und 56.000 Packungen saure Bio-Fruchtgummitierchen verkauft.

Und auch heuer ist es wieder leicht, dabei zu sein: Einfach Pralinen oder Fruchtgummis bestellen, an Freunde, Verwandte, Bekannte, Vereins-Kolleg/innen & Co verkaufen und den Erlös an Missio spenden. Mehr zur Aktion: www.jugendaktion.at

Quelle: missio.at / red