Klimawandel - Daten und Fakten

Dürre Afrika

  • Die Kohlendioxidkonzentrationen stiegen seit der Industrialisierung um mehr als 30%.  
  • Der daraus folgende Temperaturanstieg führt zu extremen Wettereignissen (Hitzeperioden, Überschwemmungen, Hurricans,..).
  • Ungefähr 600 000 Todesfälle in den 90-er Jahren stehen im Zusammenhang mit den Folgen extremer Wettereignissen. 95% der Todesfälle betreffen die Bevölkerung in Entwicklungsländern.
  • Die Rekordhitze 2003 forderte mehr als 70 000 Tote im westlichen Europa.
  • Die höheren Temperaturen wirken sich auf die Ausbreitung von Allergenen aus. Man erwartet eine Zunahme von Todesfällen durch Asthma um 20 %, falls keine Maßnahmen gesetzt werden. 2005 starben weltweit 255 000 Menschen an Asthma.
  • Das Ansteigen des Meeresspiegel führt zu Flutkatastrophen und Ausbreitung von infektiösen Krankheiten.
    Schlechte Wasserversorgung (Mangel und schlechte Hygiene) erfordert weltweit 1,8 Millionen Tote.
    Eine Ausbreitung von Malaria und anderen Krankheiten wird erwartet. 
  • Hitzeperioden und Dürre bedingen Hungerkatastrophen.


Quelle: das österreichische Bundesumweltamt unter: http://www.umweltbundesamt.at/umweltschutz/gesundheit/klima-gesundheit/

Weitere Informationen zum Thema Klimawandel finden Sie unter dem Link: http://www.ipcc.ch/ipccreports/ar4-wg1.htm. Der Bericht wurde verfasst vom IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), einem von der UNO eingerichteten Weltklimarat, der die aktuellen Situationen und Auswirkungen des Klimawandels wissenschaftlich dokumentiert.
Einen Kommentar zu diesem Bericht finden Sie unter: http://www.argeschoepfung.at/fileadmin/downloads/Klima/KLIMA_orf_30.4.07.doc

Schöpfungsverantwortung © Søren Faurby-stockxchng

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