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Es scheint eine uralte Erfahrung zu sein, dass diejenigen, die zu leiten haben, immer wieder ins Schussfeld geraten. Mose ist eine zentrale Gestalt der alttestamentlichen Heilsgeschichte. Seine Karriere am Hof des ägyptischen Pharaos findet ein jähes Ende, weil er im Zorn jemanden erschlägt. Das Leben in der Wüste als Schafhirt und Ehemann läutert ihn, macht ihn offen für eine neue ­Gotteserfahrung. Aus dieser heraus wird er zum Anführer auf dem Weg ins Gelobte Land, auf dem Weg in die Freiheit. mehr lesen
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Öfen und Kompost

Die Caritas Vorarlberg hilft diesen Sommer dank ihrer SpenderInnen wieder dort, wo die Not besonders groß ist: in Äthiopien und syrischen Flüchtlingen. Denn Hunger ist ein langfristiges Thema – unabhängig von Schauplätzen, an denen Krieg herrscht oder Menschen auf der Flucht sind. Bei der Kampgane „Zukunft ohne Hunger 2014“ konnten die Lebens- und Ernährungssituation für 12.000 Menschen in Äthiopien, im Libanon und in Jordanien verbessert werden mehr lesen
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Alles muss raus

Eigentlich ist der Sommer ja noch im vollen Gange, dennoch muss in den Geschäften langsam schon wieder Platz für die neue Herbstkollektion geschaffen werden und deshalb heißt es: "Alles muss raus!". Ein Aufruf, den die "Living Wage Now" Kampagne an KonsumentInnen wendet, die Kleidungsstücke an Mode-Unternehmen zurückschicken sollen, um so zu zeigen, dass es einen "Existenzlohn–Defekt" hat. Tatsache ist nämlich, dass TextilarbeiterInnen nicht angemessen bezahlt werden. Stichwort massive Überstunden, Unfälle, Verschuldung, mangelernährte ArbeiterInnen. In diesem Sinne: zumindest ein Kleidungsstück muss raus. mehr lesen
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KrankenbegleiterInnen gesucht

Menschen auf ihrem (schwierigen) Weg begleiten, die richtigen Worte finden oder auch einfach nur zuhören - das alles und noch viel mehr gehört zum Beruf des freiwilligen Mitarbeiters für die Krankenbegleitung. Ein Dienst, der nicht nur für die PatientInnen, sondern auch für die Angehörigen wertvoll ist - und für den es viel Einfühlungsvermögen bedarf. Zur Ergänzung des Teams sucht das Landeskrankenhaus Bregenz deshalb KrankenbegleiterInnen. mehr lesen
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Ein Netz der Menschlichkeit

"Vernetzung" lautet auch bei uns das Zauberwort, wenn es um die Flüchtlingsproblematik geht. Schließlich brauchen die vielen Menschen, die aus ihrem Land flüchten mussten, Unterkunft, Kleidung, Nahrung und eine Perspektive. Rund zehn Prozent der Asylwerber sind in kirchlich betreuter Grundversorgung. Caritas, Pfarren, Orden, die Diözese aber auch Privatpersonen schließen sich immer mehr zusammen, um ein Netzwerk für die Flüchtlinge aufzubauen. Ehrenamt spielt dabei ebenso eine große Rolle wie Menschen, die sich hauptberuflich um die Unterbringung der Flüchtlinge kümmern. Und eine neue Plattform gibt es auch noch. mehr lesen
© Fässler

Einfach tun, was notwendig ist

Das Schicksal von Flüchtlingen löst Unterschiedlichstes aus. Die Art und Weise zu reagieren reicht vom Ignorieren über das Jammern bis zum beherzten Engagement. Die Dornbirnerin Beate Fässler hat sich für‘s Tun entschieden. Am Anfang stand die Erkenntnis: „Ich kann so nicht leben – ich möchte und muss etwas tun“. Angesichts der Meldungen über das elende Schicksal tausender Kriegsflüchtlinge hatte sie sich bei Beate Fässler mit aller Klarheit eingestellt. So fasste sie nach ihrer Pensionierung den Entschluss zur Nachbarschaftshilfe. mehr lesen
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Pilgernd zum Friedensfest

Die Nacht zum Tag machten zahlreiche Menschen, die vergangenes Wochenende gemeinsam von Feldkirch nach Dornbirn pilgerten. Mit im Gepäck war das Friedensfeuer aus Hiroshima, das als sichtbares Zeichen für mehr Frieden und Menschlichkeit die Nacht erhellte und nach über zwölf Stunden beim Friedensfest in Dornbirn ankam. mehr lesen
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Spiel, Spaß, Miniwochen

295 Jungschar- und Ministranten-Kinder aus ganz Vorarlberg genießen zurzeit ihre Miniwoche im Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast in Götzis. Neben erfrischenden Wasserschlachten und einer Schnitzeljagd reisten sie auch in fremde Länder. Den ganzen Juli kommen so Kinder im Alter zwischen 8 und 15 Jahren in verschiedene Altersgruppen und Wochen aufgeteilt zu einem unvergesselichen Sommerabenteuer. mehr lesen
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Ein Zicklein bedeutet Zukunft

Hunger. Nicht der vom Fasten. Erst recht nicht der, der davon kommt, dass es erst später etwas zu essen geben wird. Hunger nach Brot. Hungern, nach Leben, und nach Sinn im Leben. Wie kann er gestillt werden? Wo? Wer wird den Hunger stillen? Eine der verschiedenen Antworten ist: selber Brot sein für andere. Sich verschenken. Oder eine Ziege verschenken, für ein Kind in Burundi. Eine Ziege gibt Milch und sie bringt Zicklein. Sie ist Zukunft für eine ganze Familie, in eigener Verantwortung und Würde. mehr lesen
© MIVA

Für die Menschen in Peru

Mit großem Einsatz sorgt der junge Frauenorden „Siervas del Plan de Dios“ - die Dienerinnen des Planes Gottes - in Lima (Peru) für die Menschen in den Armenvierteln. Sie unterrichten Kinder, bringen den Alten Essen, helfen bei der Verbesserung der notdürftig eingerichteten Behausungen und fördern Menschen mit Behinderung. Eine Aufgabe, die ohne Fahrzeug kaum zu bewältigen ist. Und deshalb bittet die österreichische Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft (MIVA) auch heuer bei der Spendenaktion zum Christophorus-Sonntag am 26. Juli wieder um einen zehntel Cent pro unfallfreiem Kilometer. mehr lesen
© Ernst Müller

Zum Festival pilgern

Taschenlampe an, das Feuer aus Hiroshima in die Hand genommen und los gehts auf dem Weg der Menschlichkeit immer weiter Richtung Dornbirn. Das Ziel: das interkulturelle Friedensfest in der Inatura. Klingt interessant? Dann Schuhe an und mitgepilgert: am 24. Juli. mehr lesen
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