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„Wenn ich den Bestatter doch einmal brauche, dann hat der für mich da zu sein“
Christoph Feuerstein ist Bestatter in der vierten Generation – das gleichnamige Bestattungshaus in Bludenz gehört damit den ältesten im Ländle. Er selbst blickt auf 40 Jahre Berufserfahrung zurück – und einige bedenkenswerte Entwicklungen mehr lesen
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Gemeinschaftsbegräbnis für frühverstorbene Kinder
Trauer braucht Zeit, Raum und einen Ort. Um der Trauer Raum geben zu können, findet am 12. Oktober, 16 Uhr, am Friedhof des LKH Rankweil für alle frühverstorbenen Kinder ein christliches Begräbnis mit islamischem Gebetsteil statt. mehr lesen
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Menschen gut in den Grenzsituationen begleiten
Der Tod geliebter Menschen hinterlässt sein Umfeld in einer Grenzsituation: Viele Angehörige wollen sich von den Verstorbenen in ihrer ganz individuellen Weise verabschieden. Um dieses Bedürfnis herum ist ein Markt entstanden. Mit dem Projekt „Menschen gut in den Grenzsituationen begleiten – Umgang mit Tod und Trauer in den Pfarren“ stellt sich die katholische Kirche in Vorarlberg dieser Herausforderung. mehr lesen
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Über den Tod hinaus
In der Konfrontation mit Krankheit, Sterben und Tod fehlen uns oft die Worte; wir fühle uns überfordert, angemessen zu reden, zu handeln – oder miteinander zu beten. Unsere Aufstellung ganz unterschiedlicher Rituale, Feiern und Gebete soll Ihnen helfen, diese Sprachlosigkeit zu überwinden. mehr lesen
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Schweige nicht zu meinen Tränen
In Gantschier haben 22 Personen an einer Grundschulung für die Leitung von Totenwachen teilgenommen. Das Trostgebet, das am Vorabend vor der Beerdigung stattfindet, ist eine Form des Gebetes, bei dem die Gemeinde den Angehörigen tröstend zur Seite stehen und sich von der verstorbenen Person verabschieden können. mehr lesen
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Wenn ein Kind stirbt – Christliches Gemeinschaftsbegräbnis mit muslimischem Gebetsteil
Wenn ein Kind stirbt, bleiben Mütter, Väter, Geschwister und Familien verwaist zurück. Das christliche Gemeinschaftsbegräbnis am 6. April, zu dem die Krankenhausseelsorger/innen alle Betroffenen nach Rankweil einladen, soll ein Beitrag sein, diesen Schmerz zu teilen. mehr lesen
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Langsam dem Licht entgegen
In seinem Buch „Abschied ohne Ende“ hat Wolfgang Hermann 2012 den Tod seines Sohnes bearbeitet. Als der aus Vorarlberg stammende Autor es fertig geschrieben hatte, spürte er ein großes Aufatmen, und das Gefühl, eine wesentliche Aufgabe erfüllt zu haben, stellte sich ein. Das Schreiben hat für Hermann keine therapeutische Wirkung, weil die seelischen Wunden bleiben. Was ihn aber froh macht: Die Übersetzungen zeigen, dass Menschen aller Kulturkreise diese Gefühle teilen können. mehr lesen
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Friedhof als Natur-Oase
Bald ist Allerheiligen - und damit rücken Friedhöfe und Gräber vermehrt in den Fokus. Für die Grabgestaltung wird viel Geld ausgegeben. Dabei kann man einiges beachten - im Sinne der Ökologie. mehr lesen