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Pfarre Batschuns
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Minis in Batschuns

In den vergangenen sechs Jahren leitete René Mathis gemeinsam mit zwei Kolleginnen die Ministrantengruppe in Batschuns. In dieser Zeit stieg die Zahl der aktiven Ministrant:innen von etwa 30 auf über 50 – eine beachtliche Entwicklung für eine Gemeinde dieser Größe. Im Gespräch blickt er auf seine Zeit im Leitungsteam zurück und erzählt, wie der Übergang von der Erstkommunion zum Ministrantendienst gelingen kann.

Herr Mathis, was hat Sie dazu bewegt, sich in der Leitungsgruppe der Ministranten zu engagieren? 

Im Jahr 2019 ergab sich die Gelegenheit, als die damaligen Verantwortlichen nach einer Nachfolge suchten. Weil meine Kinder gerade im passenden Alter waren, habe ich gemeinsam mit Cornelia Schnetzer und Cornelia Bechter die Leitung übernommen.

Es ist ein Vorteil, wenn man eigene Kinder in diesem Alter hat – so hat man einen direkten Draht zur Volksschule. Es hilft sicherlich, ein bekanntes Gesicht bei Schülern und Eltern zu sein. In den Klassen meiner beiden jüngeren Töchter ist es uns beispielsweise gelungen, drei Viertel der Schüler zu überzeugen, mit dem Ministrieren zu beginnen. Jetzt, da meine jüngste Tochter 13 Jahre alt ist und seit drei Jahren nicht mehr in der Volksschule ist, übergebe ich die Aufgaben in andere Hände.

 

Haben Sie sich zu Beginn ein besonderes Ziel gesetzt?
Mathis: Ja – 50 Ministrantinnen und Ministranten sollten es werden. Wir sind mit etwa 30 gestartet. Es war für mich eine Zahl, die erreichbar schien – auch inspiriert von Eschen in Liechtenstein, wo ich Dirigent bin. Dort gibt es bei 3.500 Einwohnern rund 100 Ministranten. Also dachte ich: Mit über 1.000 Einwohnern müssten 50 auch möglich sein.

 

Wie sind Sie dabei vorgegangen?
Mathis:  Jeden Herbst besuchte ich die 3. Klasse der Volksschule, um den Kindern das Ministrieren vorzustellen. Den Eltern wurde zudem ein Infoblatt überreicht. Eine Woche später fand bereits eine Probestunde statt, bei der die Kinder alles rund ums Ministrieren ausprobieren konnten – und auch einmal Lektor, Kantor oder Pfarrer „spielen“ durften. Das hat viele motiviert. Und natürlich spielt im Vorfeld die Mundpropaganda eine wichtige Rolle. Am Weißen Sonntag zum Beispiel setzen wir bis zu neun Ministrantinnen und Ministranten ein. Das hinterlässt Eindruck bei den Erstkommunionkindern und ihren Eltern und zeigt gleich die Vielfalt des Dienstes.

Als kleines Dorf ist die Auswahl an Freizeitmöglichkeiten in Batschuns begrenzt, weshalb das Ministrieren den Kindern eine wichtige Plattform bietet – neben der Jungmusik und dem Skiverein. Die Ministrantengruppe hat in Batschuns ein echtes Standing.

 

Welche Rolle spielen die Eltern?
Mathis: Eine sehr große. Wir laden die Eltern zu den ersten Proben bewusst ein – und die meisten kommen auch. Das stärkt die Verbindung. Wenn ein Kind ministriert, kommt oft auch die Familie wieder in die Kirche.

 

Was hat sich in der Kommunikation bewährt? Gibt es regelmäßige Treffen?
Mathis: Die Kommunikation läuft ausschließlich über WhatsApp – entweder mit den Eltern oder direkt mit den Kindern. Regelmäßige Gruppenstunden gibt es bei uns nicht. Nach den vier Proben zu Beginn und der Aufnahme ist der einzige Fixpunkt der tatsächliche Dienst. Vor der Messe gibt es eine kurze Besprechung. Das reicht auch – zu viel Drumherum würde die Kinder eher überfordern. Abgesehen vom großen Jahresausflug und anderen kleineren Aktivitäten natürlich.

 

Wie werden neue Ministrant:innen zu Beginn unterstützt?
Mathis: Bei den ersten zwei Diensten bekommt jedes Kind einen Maxistranten zur Seite gestellt. Die treffen sich dann vor dem Gottesdienst und gehen alles noch einmal durch. Es ist kein fixes Patenmodell, sondern richtet sich einfach nach dem Dienstplan.

 

Wie gelingt es, die älteren Kinder und Jugendliche dauerhaft zu motivieren?
Mathis: Wertschätzung ist das Wichtigste – nicht Geschenke oder gar Geld. Ein echtes "Danke" hat oft eine größere Wirkung. Derzeit haben wir neben den Ministranten auch 18 Maxistranten, die ab 15 Jahren besondere Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel den Weihrauchdienst – für viele ein echtes Highlight. In den ersten Jahren übernehmen die Minis solche Aufgaben noch nicht. Das schafft einen Anreiz. Zudem werden Maxistranten vor allem an Feiertagen eingeteilt.

 

Gibt es etwas, das Sie selbst noch gern im Leitungsteam umgesetzt hätten?
Mathis: Eine Reise nach Rom oder Assisi mit der ganzen Gruppe hätte ich sehr gerne noch organisiert – oder auch gemeinsam mit den Maxistranten an einer Ziellos-Reise der Jungen Kirche teilgenommen.

Zur Person

René Mathis, 48 Jahre alt, lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Batschuns. Als Textilchemiker unterrichtet er an der Berufsschule Dornbirn.

Alles zum Thema Ministrieren
Veröffentlicht am 24.04.2025
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