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Andreas Haller - Katholische Kirche Vorarlberg
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"Dialekt hat einfach Charme"

Seit kurzem gibt es das Neue Testament im „Vorarlberger“ Dialekt: „Jesus und sine Gschpänle“ ist der Titel des vom "edition V"-Verlag herausgegebenen Buches. Pfarrer Dominik Toplek und Irma Fussenegger, Mundart-Dichterin, haben die Einheitsübersetzung in Dialekt übertragen und dabei um so manches Wort gerungen.

Und jede:r Vorarlberger:in weiß: Dialekt ist nicht gleich Dialekt. In Vorarlberg variieren die Ausdrucksweisen der umgangssprachlichen Formulierungen von Dorf zu Dorf. Das bemerkten auch Irma Fussenengger und Dominik Toplek bei der Zusammenarbeit. Beim gemeinsamen Videodreh zur „Dialektbibel“ waren die beiden Autoren aufgefordert, die gleiche Stelle aus dem Neuen Testament zu lesen. Da meinte der Pfarrmoderator aus Dornbirn: „Also ich komme ja aus Hard und spreche manche Worte etwas anders aus als Irma…“ Da Irma Fussenegger, Bibliothekarin im Ruhestand und Leiterin der Schreibwerkstatt im Hatlerdorf, eine waschechte Dornbirnerin ist und im Dialekt redet, denkt, schreibt und träumt, lag es nahe, sie als Frau vom Fach zu engagieren.

 

 

Dominik Toplek und Irma Fussenegger geben eine Kostprobe (Mk 1,2–8):

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Die richtigen Worte finden

Für die Leiterin der Schreibwerkstatt war die größte Herausforderung: „Mich in die Bibelstellen hineinzuversetzen, sie richtig zu verstehen und die richtigen Worte zu finden.“ Dominik Toplek erzählt: „Wir haben uns an der Einheitsübersetzung orientiert. Da gibt es eine Stelle, wo Johannes der Täufer sagt: ‚Kehrt um und glaubt an das Evangelium‘, aber gemeint ist: ‚Denkt um‘. Weil es sich um eine Gesinnungsänderung bzw. einen Perspektivenwechsel handelt.“ Den beiden Autoren ging es bei der Übersetzung sowohl um die sprachliche Genauigkeit wie darum, den Sprachfluss im Dialekt beizubehalten. Was war nun relevanter, die sprachliche Genauigkeit oder Verständlichkeit im Dialekt? „Für mich beides“, erläutert Irma Fussenegger: „Aber gewisse Sachen haben wir der Lesbarkeit etwas vereinfacht oder sein gelassen, wie etwa das Wort Sandalen. In Dornbirnerisch würde es ‚Kneipar‘ heißen.“ Manchmal gab es auch kein passendes Wort im Dialekt, weiß Toplek: „Dann haben wir verdialektet. Zum Beispiel das Wort Auferstehung, das gibt es nicht im Dialekt.“ Und wie heißt es nun im Dialekt? „Uferstôh“, freut sich der Pfarrer.

Dialekt, die Sprache des Herzens

„Wenn wir Dialekt sprechen, kommt die Sprache direkt aus dem Herzen.“ Die beiden Autor:innen sind sich einig, dass der Dialekt eine Brücke für die Menschen sein kann, die Bibel wieder in die Hand zu nehmen. Irma Fussenegger ergänzt: „Mit dem Dialekt fühlen wir uns einfach daheim.“ Das Feedback auf „Jesus und sine Gschpänle“ war bislang sehr positiv und hat auch eine Diskussion über verschiedene Dialektwörter angeregt: „Der Dialekt und die Bibel kommen wieder zur Sprache“, freuen sich Irma Fussenegger und Dominik Toplek.  

 

Leseprobe (.pdf)

 

Das Buch "Jesus und sine Gschpänle" ist u. a. erhältlich bei:

Buchhandlung Arche
Bregenz
Medienstelle
Feldkirch
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Veröffentlicht am 04.12.2024
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