Corona macht vielen Menschen Angst, auch unseren Kindern. Wie wir unseren Kindern helfen können, mit der Angst kreativ umzugehen, lesen sie hier.

Der Angst ein Gesicht geben

"Wie schaut deine Angst aus? Kannst du sie malen?"  Egal, was dann auf dem Papier zu sehen ist, alles ist richtig!  Wenn die ganze Angst auf dem Papier ist, dann können Eltern und Kind gemeinsam überlegen, was diese Angst so braucht. Manchmal hilft es auch direkt mit der Angst zu sprechen, wie in einem Film oder Comic.

Ihr geben, was sie braucht

Dann könnt ihr der Angst 'geben', was sie braucht. Vielleicht ein Kuscheltier oder einen Bissen vom Frühstück oder...lasst der Fantasie des Kindes freien Lauf, alles darf sein. Trau deinem Kind zu, den richtigen Weg zu gehen und bleib offen... Vielleicht habt ihr auch Heilsteine oder etwas Ähnliches zu Hause und legt diese der Angst aufs Blatt.

Nochmal hineinspüren

"Wie geht es deiner Angst jetzt?" Das Kind fühlt nochmal in die Angst hinein, vielleicht geht es ihr schon besser, vielleicht braucht sie aber noch etwas und übrigens: Kinder übernehmen auch nicht geäußerte Ängste der Erwachsenen. Wie geht es DIR grad mit deiner Angst.

 Eure Karoline Summer für die Elternbildung des Katholischen Bildungswerks