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Coronachance für Väter
Könnte die Corona-Krise für uns Männer auch eine Chance sein? Viele von uns verbringen aktuell mehr Zeit zu Hause und weniger in der Erwerbsarbeit. Das eröffnet neue Möglichkeiten, wenn wir sie nutzen. mehr lesen
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Ausgangsbeschränkungen durch Corona – Ausnahmebestimmung zum Kontaktrecht von Kindern
Die zuständigen Ministerien haben eine Ausnahmebestimmung erlassen, die besagt, dass Kinder auch weiterhin zu jenem Elternteil gebracht werden dürfen, bei dem sie nicht oder nicht hauptsächlich wohnen. mehr lesen
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Verordnete Nähe braucht Achtsamkeit
Wenn wir aus Rücksicht auf unsere Liebsten aktuell Abstand halten und zu Hause bleiben, dann führt das im engsten Familienkreis automatisch zu mehr Nähe. Wir verbringen so viel Zeit mit unseren Familien, wie noch selten zuvor. Der Umgang mit dieser ungewohnten Nähe bedingt eine besondere Achtsamkeit in der Partnerschaft, damit die normalerweise stärker getrennten Lebenswelten harmonieren. In einer solchen „Extremsituation“ werden die Rollen der Partnerschaft neu definiert. Dabei ist die Gefahr besonders hoch, dass jemand auf der Strecke bleibt. Vielfach werden uns die Rollen durch äußere Faktoren wie Job oder andere Verpflichtungen aufgedrängt und genau hier liegt der berühmte Hund begraben. mehr lesen
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Unsere neue Elternrolle in der Corona-Krise
Die Corona-Krise stellt die gesamte Gesellschaft vor Herausforderungen – politisch, wirtschaftlich, gesundheitlich, organisatorisch und psychisch. Sie sind dabei so vielschichtig, dass man sich als einzelne Person immer nur Schritt für Schritt den einzelnen Punkten widmen kann. Das gilt auch für unsere Rolle als Eltern. Eines gleich vorweg: kein Mensch ist perfekt und wir tun alle gut daran, uns selbst nicht allzu sehr unter Druck zu setzen. Es geht vielmehr darum, jetzt immer weiter dazu zu lernen und uns langsam an unsere neuen Aufgaben heranzutasten. Besonders passend ist in diesem Zusammenhang ein bekanntes Zitat des im vergangenen Jahr verstorbenen dänischen Familientherapeuten Jesper Juul, der meinte: „Die besten Eltern, die ich kenne, machen 20 Fehler pro Tag.“ mehr lesen
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40 Jahre am Puls der Zeit
Das Ehe- und Familienzentrum der Diözese Feldkirch - kurz EFZ - feierte sein vierzigjähriges Bestehen mit einem großen Vernetzungstreffen. „Beziehungen im Wandel der Zeit – Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“ war Titel des Festvortrages von Erich Lehner und Thema der gesamten Veranstaltung. Sie zeigte: Es geht um das Wohl der Menschen. mehr lesen
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Wie kann ich mich auf die Pubertät meines Kindes vorbereiten?
Wenn die Pubertät naht oder bereits erste Anzeichen da sind, könnte man sich die Frage stellen, ob Vorbereitung auf diese Zeit notwendig ist. Sei es mittels Ratgebern oder Besuch bei einem Profi. Mag. Dr. Veronika Burtscher-Kiene, Klinische - und Gesundheitspsychologin im Ehe- und Familienzentrum in Feldkirch tendiert eher zu einem Handeln nach Gefühl: „Man sollte versuchen, in dieser Entwicklungsphase der Kinder sich nicht allzu sehr darauf zu fokussieren und sich nicht ständig damit auseinanderzusetzen. Auch die Eltern selbst müssen sich weiterentwickeln und beweglich bleiben.“ mehr lesen
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Das Ehe- und Familienzentrum, Vorarlberg
Das Ehe- und Familienzentrum der Katholischen Kirche Vorarlberg (kurz „efz“) bietet Beratung und Bildung für Paare, Familien und Einzelpersonen in allen Lebenssituationen und Familienkonstellationen an. So begleitet das efz Familien durch die unterschiedlichen Veränderungsprozesse, wie auch im unteren Fallbeispiel zu lesen ist. mehr lesen
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Innere Stärke besitzen wir alle
Auf Grund psychischer Erschöpfung suchte Frau Z., 57 Jahre, vor einiger Zeit die efz- Beratungsstelle auf. Sie schilderte, dass sie neben der täglichen Arbeit auch noch hauptverantwortlich für die Pflege ihres demenzkranken Vaters ist. Ihre Mutter ist bereits vor einigen Jahren verstorben. Zunächst teilte sie sich die Pflege mit ihrer Schwester. Diese hat sich jedoch auf Grund der für sie zu hohen Belastung immer mehr zurückgezogen. mehr lesen