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Pfingsten - das beGEISTernde Geburtsfest der Kirche
50 Tage nach Ostern feiern die christlichen Kirchen das Pfingstfest. Mit den Zeichen von Feuer und Sturm - den Zeichen des göttlichen Geistes, der auf ein unzerstörbares Leben jenseits des Todes hoffen lässt, schließt der Osterfestkreis. Durch die Geistsendung wurden die ersten Christinnen und Christen gestärkt, die Frohbotschaft der Auferstehung weiter zu erzählen.
Der Heilige Geist steht im Mittelpunkt des Pfingstfestes. In der Bibel wird das Ereignis mit beeindruckenden Bildern geschildert: verschiedensprachige Völker verstehen sich; die Begeisterung wirkt bei den JüngerInnen, als wären sie betrunken; Feuerzungen und ein Sturm ist sichtbar. Der Geist wird als verbindendes Band zwischen Gott und den Menschen erfahrbar und erinnert die Kirche daran, „wes Geister Kind sie ist“. Immer wieder sind wir eingeladen, miteinander unseren gemeinsamen „Geburtstag“ zu feiern!
Firmung. Neben den besonderen Festgottesdiensten in den verschiedenen Pfarrkirchen empfangen jährlich um Pfingsten herum an die 3.000 junge Menschen das Sakrament der Firmung. In diesem Sakrament stellt sich der junge Christ / die junge Christin in die Zusage der Taufe und bestätigt, was seine Eltern damals entgegen genommen haben. In der Salbung wird ihnen die lebensspendende Kraft Gottes mit auf den Weg des Erwachsenwerdens, der Berufs- und Partnerwahl gegeben, um gestärkt mit diesem lebensspendenen Atem Gottes unterwegs sein zu können.
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