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„Sucht die Nähe Gottes; dann wird er sich euch nähern.“ (Jak 4,8)

Was ist eine jugend- und zeitgerechte Form den Glauben zu feiern? Ein Unternehmen, das Spannungen in sich tragen und Geschmacksgeister scheiden kann. Was will man vermitteln? Was wirkt nicht aufgesetzt und kommt bei den Jugendlichen an? Wie kann man gewährleisten, dass eine moderne Gestaltung gottesdiensttauglich bleibt?


Die Junge Kirche versucht immer aufs Neue, junge Menschen in der Entwicklung ihrer persönlichen Gottesbeziehung zu begleiten und zu fördern. Sie schafft Räume, in denen diese Beziehung erfahren, reflektiert und gefeiert werden kann: sei es im Rahmen der Firmvorbereitung, in der Trauerarbeit, in den Jugendgottesdiensten, durch spirituelle Impulse und Einkehrtage, durch Glaubensbildungsangebote, aber auch in den persönlichen Gesprächen und Telefonaten.


Das Ziel dabei ist, dass Kinder und Jugendliche ihren persönlichen Glauben als Teil ihrer Realität wahrnehmen, sich mit ihm auseinandersetzen, ihn aktiv leben und auf dieser Basis Kirche mitgestalten. Das erfordert, dass die Ehren- und Hauptamtlichen die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in einer respektvollen, wertschätzenden und anerkennenden Haltung erforschen. Miteinander machen sie sich auf die Suche nach Gottes Gegenwart und finden Wege, diese zu feiern.