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Zutrauen und Vertrauen
Wenn uns Gott etwas zutraut, dann dürfen wir auch auf seinen Beistand vertrauen. mehr lesen
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Mehr werden
Wir fragen uns vielleicht: Wie ging das damals mit der wundersa-men Brotvermehrung? Doch warum fragen wir uns nicht: Woher kommt der Mehrwert, den wir spüren, wenn wir Zeit und Leben miteinander teilen? Die Antwort auf beide Fragen ist Gott selbst. mehr lesen
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Sich überraschen lassen
Nicht alles planen, dem Leben Vertrauen schenken, mit Gott rechnen: Wer sich auf die Suche macht, wer offen und veränderungsbereit ist, gibt Gottes Überraschungen Raum. Denn kostbare Entdeckungen sind Geschenke, die wir nicht machen, nur finden können. mehr lesen
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Nicht gleich alles ausreißen
Nur allzu leicht sind Urteile gefällt und Bilder fest gefügt. Über die Mitmenschen, über Einstellungen, über Gott. Jesus lehrt uns Zurückhaltung im Urteilen über andere und im Sprechen von Gott. mehr lesen
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Wie die Saat aufgehen kann
Wenn das Herz aufgeht, kann auch die Saat gedeihen, kann Gottes Wort Wurzeln schlagen und in unserem Leben Frucht bringen. Wachstum geschieht, wir können nur den Boden dafür bereiten. Wachsen lassen können, abwarten, geduldig sein – Voraussetzungen für eine gute Ernte. mehr lesen
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Demütig und bodenständig
Jesus lehrt uns neue Perspektiven auf uns selbst, auf unsere Mitmenschen und auf das Leben als Ganzes zu werfen: Der Blick auf das Schwache macht stark. Die Mitte finden wir am Rand. Gott offenbart sich in den scheinbar Unbedeutenden. mehr lesen
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Du bist nicht mein Gott
Scheinbar formuliert Jesus im Evangeliumstext einen Widerspruch zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zu Vater/Mutter bzw. Sohn/Tochter. Doch es geht vielmehr darum, den anderen nicht fälschlicherweise zu Gott zu machen ... mehr lesen
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Fürchtet Euch also nicht!
Dreimal sagt Jesus im heutigen Evangeliumstext zu den Jüngern: „Fürchtet euch nicht!“ Der Mensch mit all seinen inneren und äußeren Ängsten ist und bleibt gehalten in der Hand Gottes. mehr lesen