Willkommen

Ein Wimpernschlag kann reichen, um unser Leben aus den gewohnten Bahnen zu werfen. Halt und Hoffnung gibt der Glaube. Das wird uns besonders in der Fastenzeit bewusst. Denn der Begriff „fasten“ kommt vom althochdeutschen Wort fastēn und bedeutet festhalten. Erkennbar ist diese Herkunft noch im Englischen to fasten, etwa in der Formulierung fasten (your seatbelts).

Wie wir Halt finden in den Phasen unseres Lebens, da alles Kopf zu stehen scheint, vermittelt uns in diesem Jahr Benediktinerpater Martin Werlen in seiner Fastenserie. Erfahren Sie mehr »