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XXL-Pulli im Stephansdom
Was macht ein 80 Quadratmeter violetter Pullover im Stephansdom? (Ab)hängen natürlich. Das "moderne Fastentuch" soll wärmende Nächstenliebe verbreiten und verhängt noch bis Karsamstag den Hauptaltar. mehr lesen
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Auto? Einfach mal stehen lassen
Man mag es kaum glauben, aber laut der Internationalen Energieagentur hat die Coronakrise den CO2 Ausstoß langfristig nicht wesentlich verringert. Vielleicht ein Grund mehr, heuer (wieder) beim Autofasten mitzumachen und das Auto einfach mal stehen zu lassen? mehr lesen
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Asche auf mein Haupt!
Diese Redewendung bekommt heuer eine ganz neue Bedeutung, seit die vatikanische Gottesdienstkongregation den Ablauf des heurigen Aschenritus festgelegt hat... mehr lesen
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Mit Christus, dem Meister des Tanzes
Ein starkes und zugleich ungewohntes Bild für den Glauben ist für die Benediktinerin Silja Walter der Tanz. So schreibt sie in einem Brief: „Kürzlich fiel mir ein: ‚Am Anfang war der Tanz’ – denn der Geist Gottes schwebte über den Wassern und alles ward Bewegung im Kosmos.“ mehr lesen
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In Schuld verstrickt sein
Es gibt Erzählungen in der Heiligen Schrift, die mich besonders bewegen. Sie sind für mich sozusagen kostbare Perlen. Wie oft habe ich mir gedacht: Sie allein wäre für mich Grund genug, diesem Jesus nachzufolgen. Eine solche Erzählung ist die von Zachäus (Lk 19,1–10). mehr lesen
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Auf das Warum keine Antwort erhalten
Das Warum ist die Frage des Menschen. Eindrücklich erleben das Eltern, wenn ihr Kind auf jeden Hinweis immer wieder fragt: „Warum?“ mehr lesen
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Nichts mehr verstehen
Viele Menschen wissen nicht mehr weiter. Sie suchen ihren Platz – und finden ihn nicht. Wer nach Schuldigen sucht, muss bald einmal aufgeben. Menschen, die ihren Platz nicht finden, landen oft in großer Einsamkeit. Das ist keine moderne Erscheinung. mehr lesen
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Ungerecht behandelt werden
Je mehr wir das eigene Elend und das Elend dieser Welt vor Gott zur Sprache bringen, umso mehr werden wir auch Ungerechtigkeiten in der Kirche und in der Gesellschaft zur Sprache bringen. Oft nehmen wir Ungerechtigkeiten nicht wahr. Oder wir schweigen darüber, weil das Aufstehen dagegen uns selbst in Schwierigkeiten bringen könnte. mehr lesen