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Inhalt:
unsplash.com / Matheus Ferrero
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Palliative Care goes school

„Palliative Care goes school“ – ein landesweites Projekt an höherbildenden Schulen in Vorarlberg“ 

Einleitung


Krankheit, Schmerz und Tod werden zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt. War es früher normal, dass man die verstorbene Großmutter zu Hause aufbahrte und dass der Tod als ein Teil unseres Lebens verstanden wurde, so findet das Sterben heutzutage zunehmend in Institutionen wie Krankenhäusern und Heimen statt.

 

Gerade Kinder und Jugendliche werden oft bewusst ausgeschlossen und ferngehalten vor der Auseinandersetzung mit dem Tod und doch erleben sie das Sterben der Großeltern, manchmal auch der eigenen Eltern, spüren die Betroffenheit ihrer Bezugspersonen, werden aber in die Gespräche nicht miteingebunden.

 

Palliativbetreuung pflegt eine offene Kommunikation über Krankheit, Tod und Sterben. Schüler:innen sollen über die Möglichkeiten der Palliativbetreuung erfahren, dass Krankheit nicht immer nur Leid bedeutet, sondern dass auch wertvolle Begegnungen möglich sind.

 

 

Ein weiterer Aspekt dieses Projekts ist es, Schüler:innen einen Einblick in die Arbeit des Pflege- und Medizinberufes zu geben.

 

Warum sollen Schüler:innen über die Palliativarbeit informiert werden?

 

  1. Aufklärung, was Palliative Care Arbeit bedeutet: Möglichkeit der ambulanten und stationären Betreuung, multiprofessionelles Team, nicht nur Sterbebegleitung, ganzheitliche Sichtweise….
  2. Wertschätzenden Umgang mit Alter, Krankheit und Tod erfahren: auch schwer kranke Menschen leben gerne, haben schöne Momente, es existiert Humor, Lebensfreude….Korrektur eines oft sehr falschen Bildes (Schwere, Trauer, Perspektivenlosigkeit)
  3. Es gibt eine Alternative zum assistierten Suizid: differenziertere Sichtweise auf das Thema assistierter Suizid. Dies muss nicht der einzige Ausweg sein, auch Leben mit Krankheit kann wertvoll/erfüllend sein.
  4. Wichtige Informationen für den eigenen/familären Umgang mit Krankheit und Sterben: Es ist jemand da, der hilft, „du bist nicht alleine…“
  5. Prävention von „traumatischen“ Krankheitserlebnissen
  6. Vermitteln des Begriffs einer „Sorgekultur“ als Gegenpol zum extremen Individualismus
  7. Darstellung des Arbeitsgebietes Ärzt:innen/Pflege: in Zeiten des Pflegemangels wertvoller Einblick in das Tätigkeitsfeld einer Ärztin/eines Arztes, einer Pflegeperson erhalten.
  8. Umgang mit Trauer, Sterben und Tod soll Teil der Allgemeinbildung sein: Angst nehmen vor der Begegnung mit Krankheit und Tod.

„Ein palliatives Samenkorn setzen, das irgendwann im Leben aufgehen kann“

 

Das Besondere an diesem Schulprojekt:

 

  • Praxisnähe: mit Ärztin/Arzt und Pflege berichten die 2 Kernberufsgruppen der Palliative Care, Betreuung direkt aus ihrem klinischen Alltag
  • Vermitteln von Humor, intensivem Leben und Hoffnung auch am Lebensende
  • Berühren durch Patientengeschichten aus dem Alltag
  • Diskussion über das Thema Sterbehilfe
  • Interaktives Lernen (Trauer Poster, Falldiskussion, Quiz….)
  • Es wurde bewusst auf den Seminar Charakter verzichtet, um möglichst vielen Schüler:innen in 2 Unterrichtseinheiten einen Einblick in die Palliativarbeit zu ermöglichen.

Die äußerst erfreuliche Resonanz von Seiten der Schüler:innen mit vielen sehr wertschätzenden und positiven Rückmeldungen sowie das Interesse der Lehrpersonen an einer Fortführung dieses Pilotprojekts haben uns bestärkt auf  dem Weg, dieses Schulprojekt auch 2023 fortzuführen.

 

Die Finanzierung erfolgt wieder durch die Gesellschaft zur Unterstützung von Palliative Care in Vorarlberg.

 

Ergebnisse aus dem Pilotprojekt 2022 (Fragebogen)

 

  • 26 Schulbesuche, ca. 550 -600 Schüler:innen
  • 460 ausgefüllte Fragebögen (T0  eine  Woche vor dem Schulbesuch, T1 eine Woche nach dem Schulbesuch)
  • Auswertung durch die FH Vorarlberg 

Wie bewertest du den Schulbesuch durch das Palliativteam?

 

 

 

Denkst Du, dass es für Schülerinnen und Schülern wichtig ist, etwas über Palliativbetreuung zu erfahren?

 

 

Mit welchen Begriffen assoziierst du Palliative Betreuung?
T0 Fragebogen: wird 1 Woche vor dem Schulbesuch ausgefüllt
T1 Fragebogen: wird 1 Woche nach dem Schulbesuch ausgefüllt

 

 

Nach dem Schulbesuch ergab sich ein „deutlich positiveres Bild“ über die palliative Arbeit
(grün: statistisch signifikante Veränderungen)

 

 

Ziele für das Jahr Schulprojekt 2023


In Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion soll landeweit an allen höher bildenden Schulen Vorarlbergs die Möglichkeit angeboten werden, die 7. Klassen im Rahmen des Ethik- oder Religionsunterrichts über Palliativarbeit zu informieren.


Ein Palliativteam, bestehend aus Ärztin/Arzt und Pflege, wird in 2 Unterrichtseinheiten praktische Informationen zu Palliative Care-Themen vermitteln.


Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt, durch interaktive Unterrichtsmethoden mit den Schüler:innen in einen regen Austausch zu treten, werden beibehalten.
Spezielle Themengebiete (Trauer, Sterbehilfe etc.) können angefragt werden.

Sobald es die Corona Situation erlaubt, werden in Ergänzung zu den Schulbesuchen auch Exkursionen auf die Palliativstation angeboten.

 

Eine wissenschaftliche Begleitung durch die FH Vorarlberg mittels Fragebögen ist vorgesehen.

 

Die Koordination der Anmeldungen läuft über die Bildungsdirektion Vorarlberg (Fr. FI Angelika Walser BEd)


Anmeldung: angelika.walser@bildung-vbg.gv.at

 

Beginn der Schulbesuche: ab Jänner 2023

 

Für Rückfragen steht das Projektteam „Palliative Care goes school“ jederzeit gerne zur Verfügung:
Otto Gehmacher: otto.gehmacher@lkhh.at
Andrea Moosbrugger: andrea.moosbrugger@lkhh.at

 

Veröffentlicht am 08.02.2024
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