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unsplash/Pablo Orcaray-Awi
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Dem Atem Raum geben

Der Atem ist unser Lebenselixier. Fließt er frei, fühlen wir uns entspannt. Doch was passiert, wenn der Atem stockt? Nadine Mauser, gelernte Atempädagogin, führt uns an drei Abenden und einem Tagesworkshop in die Kunst des freien Atems ein. Angeleitete Stimm- und Körperübungen unterstützen einen frei fließenden Atem, wobei körperliche und seelische Blockaden entdeckt und aufgelöst werden können.

Wer zu viel Stress hat im Leben, in innerer Unruhe lebt oder sich einfach nicht wohl fühlt, kann dies lindern. Wie? Ganz einfach weiß Nadine Mauser: „Durch bewusstes Atmen“. Also erstmal tief durchatmen, wahrnehmen, was da ist und es vertiefen. „Atem ist ja eine vegetative Funktion, also er kommt und geht von selbst“, erklärt die Atempädagogin, die als Assistentin der Organisationsleitung der Katholischen Kirche in Dornbirn arbeitet: „Doch der Atem ist dem Willen zugänglich. Wir können ihn bewusst steuern, wie zum Beispiel den Atem anhalten. Alles was uns bewegt, bewegt auch den Atem“, weiß Nadine Mauser.  Klar, das kennen wir alle am eigenen Leib. Erschreckt uns etwas, stockt uns der Atem, werden wir liebevoll umarmt, beruhigt sich der Atem, erhalten wir eine gute Nachricht, atmen wir tief durch und entspannen uns. „Jeder Mensch atmet ganz individuell“, berichtet die Atemexpertin: „Daher ist es wichtig einen Bezug zum eigenen Atem über den Körper herzustellen. Es geht hier nicht um eine Atemtechnik, sondern darum sich selbst und den Atem bewusst wahrzunehmen. Er ist die Brücke zwischen Körper und Seele.“ Atmen heißt auch die Verbindung zu sich selber zu finden in einer guten Weise: „Es geht um das erkennen, um das spüren, ob es Blockaden oder ob man Grenzen fühlt, vielleicht auch seelisch. Das erstmal annehmen und dann über den Atem zu lösen.“

 

Atem ist Freiheit

Nadine Mauser absolvierte vor einigen Jahren im Atemhaus München die dreijährige Ausbildung zur Atemtherapeutin. „Während Exerzitien sind mir Flyer zu Atembehandlungen, von meiner Begleitung in die Hände gefallen“, erzählt sie freudig: „Ich habe von ihr eine Behandlung erhalten und das war für mich ein ganz zentraler Moment, wo ich gespürt habe, dem muss ich nachgehen." So hat Nadine Mauser das Atemhaus in München kennengelernt und entschieden, dort die Ausbildung zu machen, erstmal ganz für sich. "In dieser Zeit hat es sich dann gezeigt, dass ich die Freiheit des Atmens auch gerne weitergeben möchte.“ Ein Supervisionsjahr hat die Ausbildung ergänzt. Nadine Mauser gibt die Atemarbeit an Interessierte weiter, sowohl als Einzelbehandlung wie in der Gruppe.

 

Drei Abende und ein Tagesworkshop

Die Atemabende und der Tagesworkshop werden in einer Gruppe bis zu acht Menschen stattfinden. „Ich mache einfache Bewegungsangebote, die im Liegen, Sitzen und Stehen ausgeführt werden. Das sind keine Turnübungen“, wirft Nadine Mauser scherzhaft ein: „Es geht darum erstmal in Verbindung zu sich selber zu kommen durch die Körperarbeit.“ Dazu bietet die Atempädagogin eine Kontemplationseinheit und am Schluss einen Austausch unter den Teilnehmenden an. „Der Atem wird zum Weg sich selbst zu erfahren, in die Stille zu finden und mit dem Geheimnis des Lebens in Verbindung zu kommen“, weiß Nadine Mauser.

 

 

Atemabende:

Jeweils Dienstag: 20.2., 05.03., 19.03.2024

19:00 - 20:30 Pfarrzentrum St. Martin, Dornbirn

Kursbeitrag: 45 €.

Atemtag:

Samstag, 27. April 2024

10-17 Uhr, Pfarrzentrum St. Martin, Dornbirn

Kursbeitrag: 50 €.

 

Anmeldung bei Nadine Mauser unter: nadinebarbara.mauser@gmail.com oder 068181520139

 

Die Veranstaltungen werden vom Katholischen Bildungswerk Vorarlberg unterstützt.

Veröffentlicht am 07.02.2024
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