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Den Frieden einfordern

In seiner Neujahrsansprache benannte Papst Franziskus die Wunden des alten und des neuen Jahres: Krieg, Hunger, Klima und Verfolgung.

Papst Franziskus hat den Terrorangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel erneut ausdrücklich verurteilt. In seiner Neujahrsansprache vor dem Diplomatischen Korps des Vatikans sagte er: "Wir alle waren schockiert über den Terroranschlag gegen die Bevölkerung in Israel am 7. Oktober, bei dem so viele unschuldige Menschen auf grausame Art und Weise verletzt, misshandelt und getötet und viele als Geiseln genommen wurden. (...) Ich wiederhole meine Verurteilung dieser Aktion und aller Formen des Terrorismus und Extremismus: Dadurch werden die Probleme zwischen den Völkern nicht gelöst, sondern vielmehr verschärft, was überall Leid verursacht."

Er forderte einen Waffenstillstand, die sofortige Freilassung der Geiseln im Gazastreifen, humanitäre Hilfe für die palästinensische Bevölkerung sowie eine Zwei-Staaten-Lösung.

 

Krisenherde weltweit


Auch auf zahlreiche andere Krisenherde der Welt kam der Papst zu sprechen. Für Syrien hoffte er, die wirtschaftliche und politische Situation, möge sich bald erholen, wobei Franziskus für einen Dialog zur Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen die Zivilbevölkerung warb. Für den Libanon wünschte der Papst ein Ende des "institutionellen Stillstands" und die baldige Findung eines Präsidenten, für den Zwist zwischen Armenien und Aserbaidschan die Unterzeichnung eines Friedensvertrages.

 

Verhandlungen für Frieden in Ukraine


Auch den nun schon fast zwei Jahre andauernden "groß angelegten Krieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine" erwähnte Franziskus. Man müsse "dieser Tragödie unter Beachtung des Völkerrechts auf dem Verhandlungsweg ein Ende setzen", forderte er.

Bezugnehmend auf den afrikanischen Kontinent hob der Papst besonders die Situation in Äthiopien hervor, wo es das nach den Kämpfen in Tigray erzielte Abkommen von Pretoria vom November 2022 umzusetzen und weiter bestehende Spannungen in der Region abzubauen gelte. Im Sudan gebe es nach Monaten des Bürgerkriegs "immer noch keinen Ausweg", stellte der Papst fest und erinnerte an die Situation der Vertriebenen in Kamerun, Mosambik, der Demokratischen Republik Kongo und im Südsudan.

 

Rüstung und Klimawandel als Kriegstreiber


Vor allem die Rüstung und die Klimakrise nannte der Papst als Ursachen für Kriege und Konflikte in aller Welt. So seien etwa die Atomwaffenarsenale sowie die Entwicklung "von immer ausgefeilteren und zerstörerischen Sprengkörpern" eine drohende Gefahr für den Weltfrieden. Er hoffe, dass Verhandlungen über die Wiederherstellung des Atomabkommens mit dem Iran schon bald wieder aufgenommen werden könnten, "um eine sicherere Zukunft für alle zu gewährleisten", betonte der Papst.


Hunger und Ausbeutung


Es genüge allerdings nicht, "nur die Kriegsmittel" zu beseitigen, sagte der Papst. Auch die Ursachen der Kriege gelte es auszumerzen. Allen voran der Hunger sei eine "Geißel, von der noch immer ganze Regionen der Erde betroffen sind", während anderswo massive Lebensmittelverschwendung herrsche.


Hoffnung auf ökologischen Wandel


Auch auf Natur- und Umweltkatastrophen ging Franziskus ein. Sie könnten zwar oftmals nicht von Menschen kontrolliert werden - beispielsweise Erdbeben oder Überschwemmungen -, doch oft stünden hinter ihnen menschliches Versagen und Versäumnisse, so der Papst unter Verweis auf "die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes, der grünen Lunge der Erde". Deshalb habe die 28. Weltklimakonferenz (COP28) in Dubai einen wichtigen Schritt bedeutet, lobte der Papst. Die dort getroffenen Vereinbarungen mögen zu einer "entschiedenen Beschleunigung des ökologischen Wandels" führen, wobei besonders in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Ausschluss fossiler Brennstoffe und Erziehung zu Lebensweisen mit weniger Abhängigkeit von diesen Brennstoffen angesetzt werden müsse.

Als eine weitere Ursache für Kriege nannte der Papst die Migrationsproblematik. Es sei wichtig, die Migration zu regulieren, "damit Migranten aufgenommen, gefördert, begleitet und integriert werden können", so Franziskus. Er begrüße daher das Bestreben der Europäischen Union, mit der Einführung des neuen Migrations- und Asylpakts eine gemeinsame Lösung zu finden. Doch auch die Motivation von Migrant:innen gelte es zu sehen. Oftmals würden Kriege, Armut oder Umweltschäden und Naturkatastrophen zum Anlass, von zuhause aufzubrechen.

 

Antisemitismus und Christenverfolgung


Besorgt äußerte sich der Papst auch über die jüngste Zunahme antisemitischer Akte, wobei er einforderte, "dass dieses Übel aus der Gesellschaft ausgemerzt werden muss, vor allem durch Erziehung zur Geschwisterlichkeit und zur Akzeptanz des Anderen".

Doch auch die seit zehn Jahren beobachtbare Zunahme der Verfolgung und Diskriminierung von Christ:innen sei beunruhigend. Zu beobachten sei selbst in traditionell christlichen Gebieten eine "schleichende Marginalisierung und den Ausschluss vom politischen und sozialen Leben und von der Ausübung bestimmter Berufe". Insgesamt über 360 Millionen Christ:innen weltweit würden derzeit ein "hohes Maß an Verfolgung und Diskriminierung aufgrund ihres Glaubens" erfahren.

 

Vatikan im Austausch mit 184 Staaten

 

Derzeit unterhalten 184 Staaten volle diplomatische Beziehungen zum Heiligen Stuhl. Hinzu kommen die Europäische Union und der Souveräne Malteserorden. Derzeit sind 91 diplomatische Vertretungen mit Sitz in Rom beim Heiligen Stuhl akkreditiert. Die beim Heiligen Stuhl akkreditierten Vertretungen der Liga der Arabischen Staaten, der Internationalen Organisation für Migration und des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen haben ihren Sitz ebenfalls in Rom.

 

Red/kathpress.at

Veröffentlicht am 08.01.2024
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