ifs-Sozialarbeiter

Angelehnt an Georg Frabergers Buchtitel haben wir unseren „special guests“ dieses Jahr folgende Impulsfrage gestellt: Was macht für Sie „ein ziemlich gutes Leben“ aus? Diese Antworten haben wir erhalten...

Die Frage ist so komplex wie das Leben selbst. Der Mensch lebt. Wie er sein Leben individuell gestaltet und was zu einem „ziemlich guten“ Leben führt, wird daher von jedem Menschen anders beantwortet. Je nach Lebensabschnitt kann sich auch die Bedeutung eines guten Lebens verändern. Ein gutes Leben ist sicherlich mehr als die materielle Absicherung und doch ist die Erfüllung der Grundbedürfnisse des Menschen das Fundament für ein gutes Leben. Ängste, Sorgen, Hass, Neid – all diese negativen Gefühle lenken uns weg von einem guten Leben. Zu einem guten Leben gehören für mich Ausgeglichenheit, Selbstbestimmung, Zufriedenheit, Achtsamkeit und Glück. Ein gutes Leben macht glücklich. Glück ist die emotionale Seite des guten Lebens. Und das „ziemlich“ gute Leben heißt für mich, dass auch ein gutes Leben Herausforderungen hat, die verunsichern. Zu einem guten Leben gehört Sicherheit und ein Handling für Veränderungen und Unsicherheiten, was wieder zu einem ziemlich guten Leben führt.

Termin

22. Oktober 2020, 19 Uhr *
WirkRaum, Bahnhofstr. 9, Dornbirn
GastgeberInnen: Miretta Schneider und Daniel Ongaretto-Furxer

* Dieser W’ortwechsel steht unter dem speziellem Motto „Existenz und Ängste“

Anmeldung

Unter oder +43 5522 3485 209 (Verena Bertel) können Sie sich zum W‘ortwechsel Ihrer Wahl anmelden. Wir behalten uns vor, bei insgesamt 10–12 Anmeldungen - je nach Raumgröße - zu schließen. Alle Gäste, die eine persön- liche Einladungskarte einer Gastgeberin oder eines Gastgebers erhalten haben, bitten wir, sich direkt bei ihr/ihm anzumelden.