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- PGR-Wahl 2012
- Gut, dass es die Pfarre gibt!
- Aufgaben des Pfarrgemeinderats
- Was sich im Umfeld des PGR verändert
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Gut, dass es die Pfarre gibt!
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der gepflegte Kirchenraum und der sonntägliche Gottesdienst, die dem Ort und der Zeit eine Mitte geben
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der Rhythmus des Jahreskreises und seiner Feiern, vom Advent bis zum Erntedank
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das Vertrauen, dass Gott im Leben eines jeden Menschen da ist und wirkt
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die Erinnerung an die Botschaft Jesu und die Frage, was diese heute konkret bedeutet und wozu sie uns herausfordert
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die seelsorgliche und rituelle Begleitung von Menschen in ihren Freuden und Sorgen, von der Taufe bis zum Begräbnis
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die Gemeinschaft und das kulturelle Leben
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ein Ort der Solidarität mit in Not geratenen Menschen, in der Gemeinde und auch global
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das viele Gute, das aus christlichem Geist heraus geschieht.
Eine Pfarrgemeinde
... verdankt sich Menschen
die Kostbares bewahren, Übergänge bewältigen und Neues wagen wollen
die ihre Erfahrungen, Ideen und Fähigkeiten einbringen
die eine gastfreundliche Pfarrgemeinde mitgestalten, die nahe bei den Menschen ist
... ist auf dem Weg
Unsere Pfarrgemeinden erfahren gegenwärtig viele Veränderungen. Sie stehen mitten in einem Übergang, in dem manches bleibt, manches anders wird, manches vergeht und manches neu wird.
Auf diesem Weg braucht es immer wieder den wachen Blick auf die Ausrichtung und die Gesamtentwicklung der Pfarrgemeinde. Es braucht ein Gremium, in dem die grundsätzlichen Fragen reflektiert, beraten und entschieden werden.
Diese Aufgaben überträgt die Pfarrgemeinde durch eine demokratische Wahl für fünf Jahre dem Pfarrgemeinderat.
... braucht einen Pfarrgemeinderat
Der Pfarrgemeinderat hat eine vom Bischof genehmigte Satzung, innerhalb derer die Mitglieder als gewählte Mandatsträger/innen handeln.

