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Inhalt:
29
Apr.' 26

Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

25 In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.

26 Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

27 Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

28 Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.

30 Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.

Mt 11, 25-30

1. Lesung

1 Joh 1, 5 - 2, 2

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

Brüder!

5 Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.

6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.

7 Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.

8 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.

9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.

10 Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

1 Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.

2 Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1-2.3-4.8-9.13-14.17-18a

Namen­stage

Hl. Katharina von Siena

25. März 1347, Siena, Italien
† 29. April 1380
Ordensfrau, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Katharina ist eine aufregende und rätselhafte Heiligengestalt (was im Grunde von allen Heiligen zu sagen wäre). Sie wurde 1347 als das 23. Kind eines Wollfärbers in Siena geboren. Mit sieben Jahren hatte sie ihre erste mystische Christusbegegnung. Da ihr von den Angehörigen die ersehnte Stille und Einsamkeit zunächst verweigert wurde, lernt sie, in das Heiligtum ihres eigenen Inneren zu fliehen, wo niemand sie stören konnte. 1365 trat sie dem Dritten Orden der Dominikaner bei. Sie lebte in harter Buße, diente den Armen und Kranken, arbeitete in einer zerstrittenen Welt für den Frieden und wurde allmählich zur einflussreichen Beraterin von weltlichen und kirchlichen Großen, zu einer Macht, mit der man rechnen musste. Sie betrieb vor allem die Rückkehr des Papstes aus Avignon (1377) und die innere Reform der Kirche. Ihre Briefe und ihr „Buch von der göttlichen Vorsehung“ (Der Dialog) haben großen Einfluss ausgeübt und gehören zur klassischen italienischen Literatur. Katharina starb am 29. April 1380 und wurde 1461 heilig gesprochen. Papst Paul VI. erhob sie zur Kirchenlehrerin.
Feuer
„Mein Wesen ist Feuer.“ - „Seid versichert: wenn ich sterbe, ist die einzige Ursache meines Todes die Liebe zur Kirche.“ (Katharina von Siena)

Hl. Theoger

† 29. April 1120, Frankreich
Mönch, Bischof
Theoger, ein Mitglied der Metzer Grafenfamilie, ausgebildet bei Mangold von Lautenbach, wurde Stiftsherr und Lehrer an St. Cyriak bei Worms. Später traf er als Mönch in Hirsau ein, wo er von den Reformideen des Abtes Wilhelm begeistert war. Dieser schickte Theoger als Prior nach Reichenbach im Murgtal, dann 1088 als Abt zu dem neugegründeten Kloster St. Georgen im Schwarzwald. Den jungen Konvent formte Theoger zu einer Gemeinschaft im Geist der Hirsauer Reform. 1117 nahm er nach längerem Widerstreben einen Ruf an den Metzer Bischofsstuhl an und empfing 1118 in der Abtei Corvey die Bischofsweihe. Doch konnte sich Theoger in Metz gegen seinen abgesetzten Vorgänger nicht durchsetzten. Daher wurde er gegen Ende seine Lebens ein einfacher Mönch in Cluny, wo er am 29. April 1120 starb.

Hl. Dietrich von Thoreida

† 1219, Estland
Missionsbischof, Märtyrer
Dietrich war Zisterzienser und wirkte als Glaubensbote im Baltikum. Um 1205 wurde er Abt des neuen Klosters Dünamünde - dem heutigen Daugavgrīva in Lettland. Zusammen mit Bischof Albert von Riga gründete er den Schwertbrüder-Orden. 1211 wurde er zum Missionsbischof geweiht und nach Estland gesandt, wo er schnell Erfolge erzielte, bis er von Gegnern erschlagen wurde.

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