- aus der Pfarre Meiningen
Christian u. Isabella Gasser, 25 Jahre verheiratet
Christoph u. Beate Fend, 20 Jahre verheiratet
- aus der Pfarre Brederis
Jochen u. Petra Furxer, 25 Jahre verheiratet
Giuseppe u. Ulrike De Angelis, 35 verheiratet
Franz u. Annette Tatzgern, 45 Jahre verheiratet
In einem festlich gestalteten Gottesdienst segnete Vikar Edwin Matt am Beginn der Feier die Ehepaarkerzen, die von Margit Senoner spendiert und liebevoll mit den Namen und dem Datum der Hochzeit verziert wurden. Anschließend überreichte er sie - verbunden mit dem Paarsegen - an die Jubelpaare und wünschte ihnen alles Gute, Gesundheit, Eintracht und Frieden auf dem weiteren Lebensweg, eine berührende Erinnerung an den Tag ihrer Eheschließung.
Den feierlichen musikalischen Rahmen bot „Sunnaschi“, ein Vokaltrio von drei Frauen (Irene, Isabell, Teresa) mit Instrumentalbegleitung, das mit ihrem ausgewählten, wohl überlegten und passendem Liedgut eine besonders festliche Atmosphäre schuf. Es war für die gesamte Kirchengemeinde ein ganz besonderes Klangerlebnis und vielleicht auch für einige eine bewusste Auszeit aus dem hektischen Alltag.
In der Predigt dankte Vikar Matt den Jubelpaaren für die vielen Jahre, die sie gemeinsam in guten wie in schweren Zeiten miteinander verbracht und das Leben mit Liebe, Vertrauen und gegenseitigem Respekt gemeistert haben. Zusammengefasst meinte er: Mit dem Treuegelöbnis, dem JA am Traualtar, hat alles begonnen und Höhen und Tiefen haben das Band der Liebe durch alle Jahre mit Verstand und Achtsamkeit hindurch gestärkt. Immer wieder haben sich die Paare neu füreinander entschieden, ihre Nächstenliebe lebendig gehalten und Verantwortung mit ganzem Herzen übernommen. Die Ehe ist die Gemeinschaft der Liebe und Dankbarkeit von Mann und Frau, wie Gott sie in seiner Schöpfung gestaltet hat. Dies kommt auch im Sonnengesang des Hl. Franziskus zum Ausdruck, in dem sich die Naturbeziehung dieses großen Heiligen zeigt.
Ganz besonders erwähnt vom kirchlichen Geschehen sollen das Dankgebet statt der Fürbitten und die meditativen Gedanken nach der Kommunion, in denen Dank, Liebe und Wertschätzung besonders angesprochen wurden. Dem Anlass entsprechend hatte auch das Kirchenschmuckteam mit einem aussagekräftigen „JA“ am Altar dem Grundgedanken des Festtages Rechnung getragen.
Nach dem erbaulichen Gottesdienst konnten die fünf Jubelpaare und alle Gottesdienstbesucher*innen bei schönem Wetter die gemeinsame Agape genießen. Dieser Moment des gemeinsamen Feierns unterstrich die Freude und die Verbundenheit.
Ein herzlicher Dank gilt dem PGR für die Gestaltung dieser Feier. Sie haben dazu beigetragen, dass dieser Tag für die Jubelpaare und natürlich auch für die Kirchenbesucher*innen zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.