In königlichen Gewändern und mit dem Stern trugen Caspar, Melchior und Balthasar die frohe Botschaft von Weihnachten in die Häuser, Wohnungen und zu den Menschen, womit sie nicht nur wertvolles Brauchtum lebendig halten, sondern auch vielen benachteiligten Menschen in Armutsregionen der Welt neue Hoffnung geben, weil mit den gesammelten Spenden Hilfsprojekte unterstützt werden, die vor allem Kindern Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung, sauberem Wasser und Schutz vor Gewalt ermöglichen. Den Kindern und Jugendlichen machte es richtig Spaß, bei allen Wetterkapriolen (eisige Kälte, Regen, Schneefall) mit Freunden und Freundinnen von Haus zu Haus zu gehen und auch noch Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Heuer liegt der inhaltliche Schwerpunkt des Sternsingens auf Tansania.
Zusammenfassend gilt ein ganz besonderes Vergelts Gott:
- allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die als Sternsinger oder Begleitpersonen unterwegs waren;
- allen, die den Sternsingern ihre Türen und Herzen geöffnet haben;
- allen Spendern;
- den vielen fleißigen „Händen“, die beim Schminken, Ankleiden, Organisieren, Fotografieren usw. zur Stelle waren;
- der Erwachsen- und Kindergruppe, die beim Gottesdienst zum „Fest der Heiligen drei Könige“ am 6. Jänner die zahlreichen Gläubigen mit ihren gut intonierten Liedern musikalisch überraschten;
- Dr. Christoph Kessler, der fast 20 Jahre für die Gesamtorganisation verantwortlich war und diese „nicht leichte Arbeit“ nun in jüngere Hände legt;
- Pfr. Noby, der zusammen mit Pfr. Antony Pascal ein wunderbares und zu Herzen gehendes Hochamt zum Dreikönigsfest feierte und einerseits allen Beteiligten einen innigen Dank für die Durchführung der diesjährigen Sternsingeraktion aussprach, andererseits aber auch mit Christoph Kessler jenen Mann vor den „VORHANG“ holte, der für die Organisation dieser Veranstaltung in den abgelaufenen Jahren federführend tätig war.
Ein langanhaltender Applaus war der Lohn für seine selbstlose Arbeit.