Mag. Jakob Geier, seines Zeichens sympathischer junger Salzburger und Kandidat für das Priesteramt, wird in unserer Seelsorgeregion mit den Schwerpunktpfarren Batschuns und Laterns ab September 2022 sein Pastoralpraktikum absolvieren. Wohnen wird er im Pfarrhaus in Weiler.

Wer Jakob ist und was ihn motiviert hat, zu uns ins Ländle zu kommen, sagt er uns in einem kurzen Schreiben am besten selbst:

Ein herzliches Grüß Gott!

Mein Name ist Jakob Geier und am 1. September beginne ich in eurer Seelsorgeregion das Pastoraljahr – ein Praxisjahr, das mich vom Studium in die seelsorgliche Tätigkeit hineinführen soll. Ich freue mich sehr, viele von euch persönlich kennenzulernen! Dazu möchte ich mich schon jetzt ein wenig vorstellen:

Ich stamme aus der Salzburger Gemeinde St. Gilgen am Wolfgangsee im Salzkammergut. Mit vier Geschwistern bin ich am elterlichen Bauernhof aufgewachsen. Nach meiner Schulzeit war ich als Zivildiener im Krankenhaus tätig und begann 2015 das Studium der Theologie und Religionspädagogik in Salzburg, das ich ab dem Frühjahr 2017 in Innsbruck weiterführte. 2019 trat ich ins Priesterseminar ein. Parallel dazu sammelte ich berufliche Erfahrungen in der Pfarre als pastoraler Mitarbeiter, in der Schule als Religionslehrer und auch an der Universität als Studienassistent. Vergangenes Jahr schloss ich das Studium mit einer Diplomarbeit über die Bedeutung von Wortgottesfeiern, die mir persönlich sehr am Herzen liegen, ab.

Durch wertvolle Begegnungen und Freundschaften mit VorarlbergerInnen bin ich hier im Ländle gelandet. So habe ich mich als „Innerösterreicher“ schon in die alemannische Sprachfärbung eingehört – beim eigenen Sprechen bitte ich aber noch um Nachsicht für den Anfänger. Ich bin zuversichtlich, dass wir uns gut „verstehen“ werden.

Meinen Weg der Nachfolge Jesu gehe ich im Vertrauen darauf, dass Gott mir immer wieder Menschen zur Seite stellt, die mich begleiten, stärken und ermutigen, um selbst zum Mutmacher Gottes werden zu können, um Menschen „mit der Erfahrung des Heils beschenken“ (Lk 1,77) zu können. In diesem Sinne freue ich mehr sehr auf viele Gelegenheiten der Begegnung, des Austausches und der gemeinsamen Feier unseres Glaubens!