Liebe:r Interessierte:r am Thema Kirchenentwicklung!
Mich beschäftigt schon sehr lange eine Frage: Woran erkennt man eigentlich Christinnen und Christen? Schauen sie anders aus? Leuchten sie im Dunkeln? Haben sie einen Heiligenschein auf? Sind sie eher salzig oder doch süß?
Wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht gibt es trotzdem etwas, das auffällt. Bleibt dann halt die Frage: Positiv oder negativ? Innerlich oder äußerlich? Und fast noch lieber mag ich die Frage: Was würde fehlen HIER und HEUTE, wenn da keine Christinnen und Christen wären?
Und je weniger wir werden, desto mehr fallen wir auf. Ich habe ja gelernt „nur nicht auffallen!“ Jetzt wird’s richtig spannend: Erkennen wir uns untereinander? (Damit meine ich nicht die Bubble und auch nicht innerhalb von kirchlichen Räumlichkeiten). Woran erkennen wir uns gegenseitig? Und woran werden uns die jeweils Anderen erkennen?
Und werden die Anderen dann denken: „Da würde ich gern dazugehören“?
Nachdenklich und absolut hoffnungsvoll, dass Gottes Geist uns aufs Neue beflügelt (wie z.B. durch alle Initiativen beim Neu.Land! Inspirationsabend am 24. April in Dornbirn) ...
Bleiben wir unterwegs!
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