Liebe:r Interessierte:r am Thema Kirchenentwicklung!
«Wunder - », meinte mein Freund. «Ach komm! Damit hat die Wissenschaft gründlich aufgeräumt. Heute weiß man, dass die Natur von unumstößlichen Gesetzen regiert wird.» «Wusste man das nicht schon immer?» wandte ich ein. «Du lieber Himmel! Nein!» gab er zurück.
Der Autor C.S.Lewis schreibt dazu weiter: „Damit wir Wunder wahrnehmen können, müssen wir glauben, dass der Natur eine normale Beständigkeit innewohnt und dass es jenseits oder außer der Natur noch irgendeine andere Wirklichkeit gibt. Nur wenn wir beide Aussagen anerkennen, können wir an Wunderberichte, wie wir sie in den Evangelien und anderen Büchern der Bibel finden, herangehen.
Wie ich darauf komme? Das Buch „God in the dock“ 1940 ist eine Pflichtlektüre meines Studienganges Ecclesial Empowerment, den ich im Jänner an der Uni Fribourg begonnen habe. Es ist schon ein kleines Wunder, dass ich jetzt studiere. Wie meine Reise mit all den theologischen und persönlichen Fragen läuft, erzähle ich in meinem ersten Reisebericht.
Ein kleines Wunder sind für uns auch die verschiedenen kleinen und großen Aufbrüche in Vorarlberg und vor allem die Menschen, die dahinter stehen, und es schaffen, dass die christliche Botschaft für immer mehr Menschen anschlussfähig wird oder bleibt. Einige dieser Menschen und Initiativen können Sie bei unserem Neu.Land!-Inspirationsabend am 24. April in Dornbirn kennen lernen. Hier finden Sie nähere Informationen und die Möglichkeit, sich anzumelden.
Viel Freude und Segen für das kommende Osterfest!
Bleiben wir unterwegs!
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