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Hildegard König, Marietta Endrich, Ulrike Metzler und Sonja Rusch (v.l.n.r)
Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase
Das Bedürfnis, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten - Ulrike Metzler hat das zu ihrem Beruf und auch ihrer Berufung gemacht. Sie wird von der Caritas Vorarlberg als Hospizbegleiterin überall eingeteilt, "wo es mich braucht". Die 70-Jährige arbeitet beispielsweise im Hospiz am See oder in Krankenhäusern, leitet aber auch mit drei anderen Damen das Trauercafé in Dornbirn. Heuer hat sie ihr zehnjähriges Jubiläum als Hospizbegleiterin. mehr lesen
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Liebe bis zu den Sternen
Ein Segen für verzweifelte Angehörige: Krankenhausseelsorgerin Daniela Bohle-Fritz unterstützt Mütter bzw. Eltern, die während der Schwangerschaft oder während bzw. kurz nach der Geburt ein oder mehrere Kinder, sogenannte „Sternenkinder“, verloren haben. mehr lesen
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Beerdigung: Wie macht ihr das?
„Und wie läuft das bei euch so?“ - eine Frage, die den Abend im Rankweiler Mesnerstüble rund um das Thema Begräbnisrituale im Christentum und Islam beherrschte - und zeigte: so unterschiedlich sind „wir Religionen“ gar nicht. mehr lesen
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Von Leben und Tod
Nichts muss man, außer sterben. Das Leben ist lebensgefährlich. Der Tod ist so sicher wie das Amen im Gebet. Man kennt die stehenden Sätze und Binsenweisheiten. Ja, sie stimmen ja auch. Alles ist endlich. Jeder Augenblick kostbar und der Tod und das Sterben sind eben nicht die typischen Sonntagnachmittag-Kaffee-und-Kuchen-Gesprächsthemen. Sie könnten es aber sein. mehr lesen
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Nicht, dass Suizid zu etwas "Alltäglichem" wird
„Trotz der gesetzlichen Straffreistellung der Beihilfe zum Suizid muss auch in Zukunft die Vermeidung von Selbsttötungen für eine humane Gesellschaft oberste Priorität haben", betont Bischof Hermann Glettler mit Blick auf das Sterbeverfügungsgesetz. mehr lesen
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Von den letzten Dingen
Den Tod will man oft nicht sehen. Dennoch ist er da und gehört auch dazu. „Von den letzten Dingen“ ist eine Veranstaltungsreihe, die vom 17. Oktober bis zum 7. November dem Sterben und der Trauer nachspürt. Organisiert wird sie von Helferinnen und Helfern rund um Johannes Herberger und Martin Salzmann, seines Zeichens Mesner am Rankweiler Liebfrauenberg. Ihn traf das KirchenBlatt zum Gespräch über ein Thema, über das man nicht gerne spricht und es gerade deshalb doch tun sollte. mehr lesen
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„Dienst am Nächsten“
Im Rahmen einer Abschlussfeier wurden Ende September 14 Personen für die Gestaltung und Leitung von Beerdigungen offiziell beauftragt und gesendet. mehr lesen
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„Jetzt musst du kämpfen“
Wenn Menschen schwer erkranken, sind nicht nur sie, sondern auch ihre Angehörigen mitbetroffen. Und deshalb widmete sich der Hospiz- und Palliativtag auch „Kümmerern und Kummerer“ - den Angehörigen in der Palliative Care. mehr lesen