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Gestorben wird immer
Rund 39.000 Muslime haben in Vorarlberg ein Zuhause gefunden. „Heimat wird für mich erst zur Heimat, wenn ich das Gefühl habe, über den Tod hinaus willkommen zu sein“, meinte der Integrationsexperte Attila Dincer anlässlich der Einweihung des ersten Islamischen Friedhofs Vorarlbergs in Altach. Was das Sterben mit Integration zu tun hat, erklärt Bürgermeister Gottfried Brändle im KirchenBlatt-Gespräch. mehr lesen
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"Und bitte: vergiss mein nicht."
Erst vor kurzem starb der 10-jährige Sebastian bei einem tragischen Unfall auf der Nordseeinsel Amrun. Ein Schock für seine Familie, aber auch für seine Freunde und Schulkamerad/innen, die nun vor der schweren Aufgabe stehen, seinen Tod und die Trauer zu verarbeiten. Das Projekt „vergiss mein nicht“ der Jungen Kirche Vorarlberg bietet Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Weg, den Tod von (jungen) Menschen versöhnend in das eigene Leben integrieren zu können. Denn: Tabuisierung über Tod, Trauer und Verlust hilft hier nicht weiter. Das KirchenBlatt im Gespräch mit den Projektmitgliedern Jugendseelsorger Dominik Toplek und Silke Sommer. mehr lesen
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Es ist ein Werk der Barmherzigkeit
Es ist ein Werk der Barmherzigkeit, Tote zu begraben. So ist es in der Bibel nachzulesen. Die österreichische Bischofskonferenz veröffentlichte nun neue Richtlinien zur Beerdigung Ausgetretener, die den Willen der Verstorbenen respektieren und die Hinterbliebenen unterstützen. mehr lesen
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Begleitung beim Abschied
Die Österreichische Bischofskonferenz hat neue Richtlinien herausgegeben, wie die Verabschiedung von Verstorbenen, die aus der Kirche ausgetretenen sind, gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Begleitung der Trauernden. Zudem vereinheitlichen sie die bisher in den Diözesen unterschiedlichen Umgangsformen. Das vereinfacht so manch organisatorische Fragestellung. mehr lesen
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„Manchmal ist Gott einfach doof."
Moritz ist sieben Jahre alt, als seine Mama an Krebs stirbt. Mitten in der Vorweihnachtszeit. Auch die achtjährige Eva hat ihre Mutter an den Krebs verloren. Und der Vater der sechs Jahre alten Anna lebt ebenfalls nicht mehr. mehr lesen
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"Ich will auch Vorbild für meine Kinder sein"
Annemarie Bereuter: Eine „junge“ Hospiz-Begleiterin im Gespräch mehr lesen
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Wir segelten auf dem wilden Meer
Die Tagebuchaufzeichnungen mancher junger Menschen, die früh durch ein tragisches Schicksal ihr Leben verloren, sprechen von einer beeindruckenden Reife und Vollendung. Im Folgenden zitieren wir aus den Briefen des jungen Dänen Kim Malthe Bruun, geschrieben unmittelbar vor seiner Hinrichtung. Es ist der Abschiedsbrief an seine Freundin Hanne. mehr lesen