Artikel

Photo: Rosemarie Voegtli / flickr.com
Wenn Steine fliegen
... dann sind wir menschlich mitten in der Nacht angekommen. Mit diesen Worten verurteilte Erzbischof Heiner Koch die jüngsten Anschläge auf eine Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau. Zahlreiche Politiker und Bischöfe fanden ähnlich scharfe Worte. mehr lesen
Photo: Kath. Kirche Vorarlberg / Begle
Wo Vertrauen und Mut wachsen können
Manchmal braucht es keine großartigen Innovationen, sondern lediglich das Zusammenbringen von Bestehendem. Schon dadurch kann sich ein Rahmen auftun für Begegnung. Die Purzelbaumgruppen mit Flüchtlingen sind ein gutes Beispiel dafür. mehr lesen
Photo: VHS Götzis/Stefan Fischnaller
Deutsch für Flüchtlinge
Vorarlberger Erwachsenenbildungseinrichtungen leisten Beitrag zur aktuellen Flüchtlingssituation. mehr lesen
Photo: Katholische Kirche Vorarlberg / Patricia Begle
Die Kirche tut ja nichts, oder etwa doch
Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, erreichen auf ihrer Flucht u. a. Österreich. Traiskirchen ist hier ein erstes Stichwort. Aber was kommt danach? Gebhard Barbisch, Liegenschaftsmanager der Diözese Feldkirch, ist seit Kurzem diözesaner Koordinator für Flüchtlingsquartiere - und hat alle Hände voll zu tun. mehr lesen
Photo: Photo Unit / flickr.com
Flüchtlinge und ihre Zukunft
Während wir uns in Österreich meist Gedanken um die Menschen machen, die bei uns Zuflucht gesucht und gefunden haben, geraten Flüchtlingsdramen wie die in Syrien und Jordanien fast schon in Vergessenheit. Insbesondere den syrischen Flüchtlingen in Jordanien droht nun aber eine humanitäre Katastrophe, nachdem das "World Food Programme" (WFP) der Vereinten Nationen angekündigt hat, ab 1. August für den Großteil der Flüchtlinge keine Nahrungsmittelhilfe mehr leisten zu können. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und den syrischen Kindern wird die Zukunft geraubt - für Caritas-Österreich-Auslandshilfechef Christoph Schweifer "ein Skandal und ein klares Versagen der internationalen Gemeinschaft". mehr lesen
Photo: Susanne Nilsson / flickr.com
Ein Netz der Menschlichkeit
"Vernetzung" lautet auch bei uns das Zauberwort, wenn es um die Flüchtlingsproblematik geht. Schließlich brauchen die vielen Menschen, die aus ihrem Land flüchten mussten, Unterkunft, Kleidung, Nahrung und eine Perspektive. Rund zehn Prozent der Asylwerber sind in kirchlich betreuter Grundversorgung. Caritas, Pfarren, Orden, die Diözese aber auch Privatpersonen schließen sich immer mehr zusammen, um ein Netzwerk für die Flüchtlinge aufzubauen. Ehrenamt spielt dabei ebenso eine große Rolle wie Menschen, die sich hauptberuflich um die Unterbringung der Flüchtlinge kümmern. Und eine neue Plattform gibt es auch noch. mehr lesen
Photo: Fässler
Einfach tun, was notwendig ist
Das Schicksal von Flüchtlingen löst Unterschiedlichstes aus. Die Art und Weise zu reagieren reicht vom Ignorieren über das Jammern bis zum beherzten Engagement. Die Dornbirnerin Beate Fässler hat sich fürs Tun entschieden. mehr lesen
Photo: caritas-vorarlberg.at
Flüchtlingen und Asylwerber helfen
Tagtäglich werden wir im Fernsehen, Radio und den Medien mit dem Thema Flüchtlinge und Asylsuchende konfrontiert. Zu Tausenden kommen sie auch zu uns nach Österreich und in unser schönes Vorarlberg. Allein im Bludenzer Stadtgebiet sind derzeit 90 Asylwerber in der Grundversorgung. Doch die Kommunen oder die Caritas, die sich um die Flüchtlingsbetreuung kümmert, sind überfordert, um das alles allein zu bewältigen. Es braucht die Bevölkerung und hier vor allem Ehrenamtliche, die mithelfen, Flüchtlingen und Asylsuchenden das Leben bei uns möglichst annehmbar zu gestalten, ihnen Hilfe bieten, dass sie Fuß fassen können. mehr lesen