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Photo: Katholische Kirche Vorarlberg / Begle
"Laber net - tua was!"
Dass es Menschenrechte gibt, ist allgemein bekannt. Kinderrechte allerdings kennen rund 60% der Kinder und Jugendlichen in Österreich nicht. Eine Wissenslücke, die die JugendbotschafterInnen der youngCaritas schließen wollen. Mit kreativen Ideen und persönlichem Engagement. mehr lesen
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Die Willkommenskultur als Kampfbegriff
Dieses Wort hat das Jahr 2015 geprägt, wurde sogar zum "Wort des Jahres" gekürt. Heute hat es den Anschein, als ob es doch eher das Unwort des Jahres wäre: die Willkommenskultur. Sowohl Kardinal Christoph Schönborn als auch Bundespräsident Heinz Fischer appellierten erneut an die ÖsterreicherInnen, sich in der Flüchtlingshilfe zu engagieren. Und Caritas Generalsekretär Bernd Wachter erklärt wie. mehr lesen
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Doch nicht (mehr) willkommen
"Deutsche Regierung verschärft Asylregeln", "ÖVP strebt Kürzung der Mindestsicherung für Zuwanderer an", "Australien ebnet Weg für Abschiebung in Übersee-Lager" oder "Gefahren für Kinderflüchtlinge werden zunehmen" sind nur einige der Schlagzeilen, die derzeit in den Medien zu finden sind. War am Anfang noch von einer Willkommenskultur die Rede, ist diese nun nicht einmal in der Ferne mehr sichtbar. "Asyl auf Zeit" sei ein "Placebo" und auf lange Sicht ein "Integrationshindernis", kritisiert Caritas-Präsident Michael Landau erneut. mehr lesen
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Mieten, kaufen oder einfach nur wohnen?
Man(n) sollte in seinem Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und ein Kind zeugen. Eine Volksweisheit, die zwar nicht neu, dafür aber immer schwieriger zu verwirklichen ist. Wie das vielleicht doch Realität werden kann, oder ob wir umdenken müssen, wurde beim Gesellschaftspolitischen Stammtisch am Montag diskutiert. mehr lesen
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Asyl auf Zeit - Kein Nutzen, mehr Leid
Österreich hat nun "eines der schärfsten Asylgesetze in Europa", zeigte sich Innenministerin Johanna Mikl-Leitner vom Ergebnis des Ministerrats zufrieden. Damit sind nicht alle glücklich." Kein Nutzen, mehr Leid", lässt sich die klingende Antwort der Caritas zu "Asyl auf Zeit" grob zusammenfassen. Und auch Caritasdirektor Walter Schmolly sieht darin viele neue Fragen, die aufgeworfen und Hemmnisse, die für die Integration erschaffen wurden. mehr lesen
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Den Menschen sehen
Klare und scharfe Worte fand Peter Balleis SJ, langjähriger Leiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes, in einem Pressegespräch. Er kritisierte die destruktive und angstmachende Debatte in Österreich und erklärte, dass der Krieg "nicht mehr der Krieg der Syrer" sei. mehr lesen
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"Es ist mehr möglich!"
„Die geplanten Maßnahmen wirken dem Integrationsprozess entgegen“, so Caritasdirektor Walter Schmolly zum Ergebnis des Asylgipfels. Seine Überzeugung: „Es ist mehr möglich!“ mehr lesen
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Maximal 127.500 Flüchtlinge bis 2019
Österreich macht also ernst. Wie im Asylgipfel von Bund und Länder beschlossen, soll Österreich heuer nur noch 37.500 Asylbewerber aufnehmen, bis 2019 sollen es insgesamt maximal 127.500 sein. Die Meldung kommt nicht überraschend, schließlich war bereits im Vorfeld ständig von einer "Obergrenze" die Rede. Nun konnte man sich auf 1,5 Prozent der heimischen Bevölkerung einigen, auch wenn seitens Caritas von einer Obergrenze abgeraten wurde. mehr lesen