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Photo: efz
„Ich kann´s ihr nicht recht machen!“
Gerhard seufzt resigniert. „Was ich auch mache, ich kann´s meiner Frau nie recht machen.“ Und er erklärt: „ Bringe ich ihr Blumen mit nach Hause, unterstellt sie mir dass ich ein schlechtes Gewissen habe.“ Bringe ich keine, bin ich nicht aufmerksam. Arbeite ich hart, damit es ihr und der Familie gut geht, habe ich zu wenig Zeit für sie. Bleibe ich zuhause und arbeite mal nichts, bin ich faul und will mich nur verwöhnen lassen. „ mehr lesen
Photo: Kath. Kirche Vorarlberg / Begle
Neue Leitung des Ehe- und Familienzentrums in Feldkirch
Seit Mai steht das Ehe- und Familienzentrum der Diözese Feldkirch unter neuer Leitung. Mag. Edgar Ferchl-Blum, Krankenhausseelsorger und Religionspädagoge, setzt die Arbeit Mag. Stefan Schäfers fort. mehr lesen
Photo: Begle
Mit Blick auf Jesus von Nazareth
Mag. Edgar Ferchl-Blum leitet seit Mai das Ehe- und Familienzentrum in Feldkirch. Ein erstes KirchenBlatt-Gespräch über Schwerpunkte, Perspektivenwechsel und die Kinder und Jugendlichen als Schatz der Gesellschaft. mehr lesen
Photo: Rinner/Kath. Kirche Vorarlberg
Die Botschaft Jesu schenkt Orientierung
Zum Anlass seiner Emeritierung wendet sich Bischof Dr. Elmar Fischer in einem Brief an alle Priester und Gläubigen der Diözese Feldkirch. mehr lesen
Photo: Berchtold
Wo auch immer ihr sein mögt – Weihnachtsgottesdienst für Väter in Trennungssituationen
Gerade zu Weihnachten schmerzt es besonders, wenn Familien getrennt sind. Väter leiden darunter ebenso wie Mütter und Kinder. Die Katholische Männerbewegung lädt deshalb gemeinsam mit der Initiative „Papa gibt Gas“ am 24. Dezember, 14 Uhr, zu einem Gottesdienst für Väter in Trennungssituationen. mehr lesen
Photo: flickr.com/Adam Tinworth
Was sagst du denn da?
Spricht der/die PartnerIn wieder einmal nur in Rätseln, dann haben Sie sicher noch kein EPL-Gesprächstraining besucht. mehr lesen
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Nicht Kind, nicht Erwachsene, nicht Österreicherin, nicht Türkin
Eine schwierige Zeit, nicht nur für die Tochter ..... Aus der Praxis: Frau S. (eine alleinerziehende Mutter mit türkischen Wurzeln) kommt in unsere Beratungsstelle. Beim Erstgespräch wirkt sie niedergeschlagen und deprimiert. Ihre neunzehnjährigen Tochter bereite ihr nichts als Sorgen. Ayse, (alle Namen wurden geändert) würde sie im Haushalt nicht unterstützen, sie benutze schlimmste Schimpfworte und sie sei sogar gewalttätig. Sie hätten sich schon des öfteren geschlagen. In der Familie lebe ja noch ihre fünfjährige Tochter Erem, und für diese sei Ayse keinerlei Vorbild. Ihr Ziel sei ein harmonisches, friedliches Zusammenleben. Das müsse Ayse doch einsehen. mehr lesen