Welttag der Senioren und Seniorinnen 1. Oktober 2022

Am „Weltseniorentag‘ den die UNO ins Leben gerufen hat, soll auf die Bedürfnisse älterer Menschen aufmerksam gemacht werden. Menschen die mit viel Lebenserfahrung aktiv und interessiert sind und einen wesentlichen Beitrag für unsere Gesellschaft beigetragen haben.

Vertreterinnen und Vertreter der Seniorenpastoral der Diözese Feldkirch, der Pfarre Götzis, der  Pfarrcaritas, alt jung sein, der Seniorenheimseelsorge und Vertreterinnen von „Tanzen ab der Lebensmitte“ versammelten sich vor dem Haus der Generationen. Als Vertreterin der jungen Generation sang Hanna  das Lied „You say“ von  Lauren  Daigle. Inhaltlich sehr treffend – was die Jugend bewegt.

Krankenhausseelsorger und Moderator der Veranstaltung Gerhard Häfele begrüßte mit den Worten: Am heutigen Tag möchten wir „Danke sagen“ für alles, was unsere Senioren und Seniorinnen für uns leisten und geleistet haben. Frau Monika Lenhart, Landesvorsitzende von „Tanzen ab der Lebensmitte“, erzählte von den vielen Frauen die sich regelmäßig zu „treffpunkt: TANZ“  hingezogen fühlen. Mit Begeisterung und Konzentration setzen sie die Anweisungen der Tanzleiterin um, haben Spaß und spüren die positive Wirkung auf Körper und Geist. Der beste Beweis dafür ist: „Wenn wir jetzt miteinander tanzen.“ meinte die Landesvorsitzende. Die Tanzleiterinnen Helga Marzluf und Anni Schäfer entführten die Anwesenden mit einem Kreistanz nach Griechenland und füllten die Flaniermeile mit dem Tanz Elvada der frei in Linien getanzt wurde. Mit dem Singtanz „ Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist ein König“ drang die Botschaft, die  wohl eine Weisheit des Alters war, an die froh versammelte Gemeinschaft.

Die  Fachbereichsleiter:innen der Organisationen erzählen von ihrer Tätigkeit. Herr Häfele wollte von ihnen wissen, was ihnen der Weltseniorentag bedeutet.

Hanna sang als Dankeschön von der jungen Generation ein Lied von Lady Gaga :
„Always remember us this way“…darin werden gute Erinnerungen besungen. Ein bedeutendes Thema für die Generationen.
 

Text: Anna Maria Schäfer