Realitäten In den letzten Jahren ist die Beichte sehr aus der Mode gekommen. Viele können mit dem so genannten "Beichtstuhl" wenig anfangen. Zu unachtsam wurde und wird mit dieser persönlichen Form der Versöhnung umgegangen. Die Gründe dafür sind mannigfaltig und schmerzlich.

Wohin mit den Schattenseiten?

Müssen wir diese verstecken, verdrängen? Aus der Psychologie wissen wir, dass Verdrängung zu Störungen und Krankheiten führen kann. Wie können wir zu unseren Schattenseiten stehen lernen?

Zu den Schatten stehen

Zu meinen eigenen Schatten kann ich stehen, wenn ich spüre, dass ich geliebt werde – trotz meiner Schattenseiten. Ich kann dazu stehen, wenn ich weiß, dass ich von Gott geliebt werde und er verzeiht.

Sich selbst kennen und lieben lernen

Wer sich selbst immer besser kennen lernt muss nichts verdrängen, sondern kann lebensförderlicher mit sich selbst und der Mitwelt umgehen. Als Christinnen/Christen glauben wir, dass uns Gott Heil und Wert zuspricht.

Drei Richtungen

Versöhnung mit Gott, mit den Mitmenschen und allen Geschöpfen und mit sich selbst, bildlich vorstellbar als ein "Beziehungskreuz".  Gott wendet sich mir zu, spricht mir Wert und Würde zu. Durch seine Zuwendung und Wertschätzung kann ich einen Neuanfang wagen und mich innerlich verwandeln lassen. Leicht ums Herz - ganz umsonst.

Beichtmöglichkeit: Jeden Samstag von 17:45-18:15 Uhr in der Pfarrkirche.  

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