Wir gratulieren zur Geburt Ihres Kindes und freuen uns, dass Sie es zur Taufe in unserer Pfarrgemeinde anmelden. Bei der Tauffeier sagt die Kirche dem Getauften verbindlich zu: Du Mensch bist von Gott gewollt, bejaht, geliebt. Das ist die Frohbotschaft des christlichen Glaubens. Darin sollen die Eltern und Paten das Kind erziehen. Das versprechen sie bei der Taufe.

Anmeldung und Tauftermine

Vereinbaren Sie bitte im Pfarrbüro mindestens zwei Wochen vor der Taufe einen Termin zur Anmeldung. Mindestens ein Elternteil muss Mitglied der Römisch Katholischen Kirche, d.h. nicht ausgetreten sein.

Wenn Sie nicht in Mäder wohnen, muss die Taufe in der Wohnpfarre angemeldet werden. Der dortige Pfarrer muss die Tauferlaubnis erteilen.

Zur Anmeldung der Taufe werden folgende Unterlagen benötigt:
eine Kopie der Geburtsurkunde des Täuflings
- eine Taufscheinergänzung (darf nicht älter als 3 Monate sein) der Eltern und Paten, falls diese nicht in Österreich getauft wurden (anzufordern in den jeweiligen Taufpfarren)
- eine Kopie der Heiratsurkunde (wenn verheiratet)

Pate/in sein

Der Pate/die Patin verspricht zusammen mit den Eltern für den Glauben und das Leben aus dem Glauben des Täuflings zu begleiten. Aus diesem Grund müssen sie selbst der katholischen Kirche angehören und die Taufe und Firmung empfangen haben.

Ein Taufzeuge ist ein/e nichtkatholische/r Christ/in und wird mit einer/einem katholischen Patin/Paten ins Taufbuch eingetragen. Jemand anderen später als Patin oder Pate ins Taufregister eintragen zu lassen, ist nicht möglich.

Taufgespräch

Die Taufe hat eine große Bedeutung für Ihr Kind. Der Pfarrer führt vor der Taufe mit den Eltern und Paten des Täuflings ein Taufgespräch. Im diesem Gespräch geht es um den religiösen Inhalt des Taufsakramentes, um die Aufgabe der Eltern und Paten als Christen und um den Gottesdienstablauf. Das Taufgespräch findet im Pfarrzentrum statt. 
Wir legen Wert darauf, dass Sie und die Paten am Taufgespräch teilnehmen, und freuen uns sehr auf Ihr Kommen. Wenn es sich einrichten lässt, ist es für den Verlauf des Abends besser, wenn Sie Ihr Kind daheim einem Babysitter überlassen können.