Darf ich Sie zu einem Rundgang in den Dom einladen ? Wir beginnen beim Hochaltar.

Der Hochaltar

Hochaltar 

von Josef Götz aus Regensburg wurde anlässlich der Restaurierung 1872 aufgestellt. Er besteht aus einer freistehenden Mensa mit einem neugotischen Tabernakelbau und daneben stehenden Reliquienschreinen in vergoldetem Messing. Neben dem Hochaltar sind die beiden Apostel Petrus und Paulus dargestellt, die Figuren lassen sich in die Mitte des 16. Jh. datieren und stammen aus der Friedhofskirche.

Zelebrationsaltar

Zelebrationsaltar

In der Mitte des Presbyteriums schuf 2006 der Vorarlberger Bildhauer Prof. Herbert Albrechtden neuen Zelebrationsaltar. So wie früher das Sakramentshäuschen, das an dieser Stelle stand, die mittlere Säulenreihe abschloss, wächst jetzt der neue Steinaltar aus dem Boden und bildet den Höhepunkt dieser Säulenreihe. Ein Bündel von  zwölf Säulen, das an die zwölf Apostel erinnert, trägt die Steinplatte des Altares. Die vier vorgestellten Säulen erinnern an die vier Evangelisten. Der Altar ist aus einem Kalksteinblock „Comblanchien“ gehauen, der aus Beaune im Burgund stammt.

An der linken Chorschlusswand eingemauert befindet sich ein Grabstein, der einen der montfortischen Landesherren darstellt. (1. Viertel des 14. Jh.)

Über dem linken Chorgestühl sind zwei Bildtafeln zu sehen, die von Hans Huber stammen, der in Feldkirch eine Altarwerkstätte betrieb und manche wertvolle Altäre für die Diözese Chur geschaffen hatte. Das eine Bild stellt Maria inmitten der Churer Heiligen dar, das zweite ein Endgericht. Hans Huber war der Vater seines viel berühmteren Sohnes Wolf Huber, der 1480 in Feldkirch geboren wurde und zuletzt in Passau Hofmaler des Bischofs war und neben Albrecht Altdorfer zu den berühmtesten Vertretern der Donauschule zählte.

Triumphbogenkreuz

Das große Triumphbogenkreuz ist eine gute Arbeit und entstand um 1523. Darüber sind die einzigen gotischen Blumenfresken von 1478/82 zu sehen, die damals auf dem ganzen Gewölbe angebracht waren.

Der Annenaltar von Wolf Huber

Annenaltar

Zu den großen Kunstschätzen des Domes zählt der 2006 wieder  zusammengeführte Feldkircher Annenaltar von Wolf Huber.

1515 bestellte die Annabruderschaft von Feldkirch bei dem in Feldkirch geborenen Passauer Hofmaler Wolf Huber diesen Altar. Die Bestellurkunde, die im Stadtarchiv erhalten ist, gibt über das geplante Aussehen Auskunft. Dieser Altar stand ursprünglich in der Seitenkapelle, die damals Annenkapelle hieß. Er hatte gegen die Bänke zu eine Schnitzseite, gegen den Heilig-Kreuzaltar zu, der damals an der Stelle des heutigen Marienaltares stand, hatte er die gemalte Seite, die wir jetzt noch als Annenaltar bewundern können. Während von der Schnitzseite bis auf das Sippenrelief und den Bildrahmen des Beweinungsbildes alles verloren ging, sind die Bildtafeln erhalten. Während das Haupt- und das Predellabild jedoch immer im Dom verblieben, gingen die Seitenflügel 1822 verloren. 1953 wurden sie vom damaligen Landeskonservator Erwin Heinzle im Kloster Riedenburg wieder entdeckt. Es entstand ein spannender Verkaufswettbewerb, der damit endete, dass Herr Emil Bührle aus Zürich die kostbaren Bildtafeln kaufte und Österreich als Dauerleihgabe überließ. Seine Tochter Frau Hortense Anda-Bührle und ihr Bruder Dr. Dietrich Bührle entschlossen sich im Jahre 2005, diese Bildtafeln als Dauerleihgabe dem Dom in Feldkirch zu übergeben, damit der Feldkircher Annenaltar wieder zusammengeführt werden konnte. Die Gedächtnisstiftung Peter Kaiser unter Vorsitz ihres Präsidenten Prof. Dr. Dr. Herbert Batliner aus Vaduz ermöglichte die Restaurierung des Altares.

Das große Beweinungsbild im Zentrum des Altares ist von Wolf Huber signiert und 1521 datiert. Er malte die Kreuzabnahme in die Landschaft von Feldkirch, um anzudeuten, dass das, was damals in Jerusalem geschah, auch hier und heute geschieht. Neben den biblischen Figuren steht ein unbekannter Betrachter, der jeden Betrachtenden in das Geschehene miteinbezieht. Die leuchtenden Gewänder in den dem Maler eigenen Farben orange-gelb, grün, türkis und krapprot stehen in drastischem Kontrast zu der Düsternis der Landschaft, die den Ernst des Geschehens widerspiegelt. Das Kreuz durchbricht die verschiedenen Horizonte und ragt über diese hinaus. Es weist einem leuchtenden Lichtweg der Erlösung die Richtung. Der originale geschnitzte Rahmen birgt, in Weinranken verschlungen, elf Figürchen der Vorfahren Christi.

Auf den Seitenflügeln rechts oben ist die Geburt Christi, unten der Besuch der Weisen, links oben die Beschneidung und unten die Darbringung im Tempel dargestellt. Wolf Huber malt die Geburt Jesu in eine Ruinenkirche. Er will auf dem Höhepunkt der Reformation wohl sagen: Auch wenn noch so viel zusammenbricht, das Wichtigste ist die immer neue Gottesgeburt in unserer Mitte. Das Kind legt er auf einen Baumstrunk, der wie die Wurzel Jesse wieder ausschlagen soll.

Auf der Rückseite der Flügel, die in der geschlossenen Zeit des Advents und der Fastenzeit zu sehen sind, ist die Darstellung der Annengeschichte auf dem Hintergrund des apokryphen Jakobsevangeliums dargestellt: Rechts oben die Abweisung des Opfers Joachims im Tempel, unten sein Treffen mit Anna unter der goldenen Pforte, links oben seine Vision als Schafhirte in der Wüste und unten die Geburt Mariens. Auf zwei dieser Bilder findet sich die Signatur Wolf Hubers. Im Gesprenge bildet eine Figur der Hl. Anna Selbdritt den Mittelpunkt. Sie ist mit dem Jahr 1494 datiert. Die Schreinfiguren stellen Johannes den Täufer und Johannes den Evangelisten dar. In der Predella sehen wir das Schweißtuch Christi, von zwei schwebenden Engeln gehalten. Ein Stich von Albrecht Dürer diente dieser Bildkomposition für Wolf Huber als Vorlage.

Die beiden neugotischen Seitenaltarschreine wurden von J. Bertsch in Dormettingen 1878 gefertigt. Die Entwürfe dazu machte Domvikar Georg Dengler in Regensburg, der auch den Hochaltar konzipierte.

Josefsaltar

Am Josefsaltar auf der linken Seite stammt nur der Schrein und die Figur des Hl. Josef in der Mitte aus dem 19. Jahrhundert. Die gefassten Holzplastiken des Hl. Stephan, des Hl. Antonius des Einsiedlers und des Hl. Christophorus im Giebelaufsatz, so wie .die beiden Schreinfiguren der Hl. Ottila und des Hl. Jodok kommen aus der alten Pfarrkirche in Thüringen. Die ebenfalls spätgotischen Flachreliefs der Hl. Katharina und der Hl. Barbara wurden 1870 in München zugekauft. In der Predella steht das Sippenrelief, das ursprünglich die zentrale Schreinplastik des Annenaltares bildete. Maria und Anna mit dem Kind, umgeben von der Verwandtschaft in malerischer Anordnung.

Hl. Nikolaus über dem Turmeingang

Über dem Turmeingang steht auf einer Sandsteinkonsole eine Silberbüste des Hl. Nikolaus. Sie stammt vom Feldkircher Silberaltar, der 1796 in die Schweiz verkauft wurde, um die Verteidigungskosten und das Lösegeld für die Stadt zu bezahlen. Diese Statue soll an Friede und Solidarität erinnern.

Die Kanzel

Kanzel

Die Kanzel war früher ein Sakramentshaus und wurde für den Chor um 1523 errichtet. Auf steinernem Fuß in Form eines sechsstrahligen Sternes erhebt sich ein eiserner Pfeiler mit Rundstäben und goldenen Ornamenten auf dunklem Grund. Darauf sitzt der Kanzelkorb, sechseckig, mit Strebepfeilern und Blattwerkornamenten verziert. Der hölzerne Schalldeckel mit frühbarocken Ornamenten wurde beim Umbau zur Kanzel Mitte des 17. Jh. angefertigt. Der ganze Aufsatz aus Schmiedeeisen gehörte zum Sakramentshäuschen. Er ist mit Wimpergen und Kreuzblumen reich verziert. Im Aufbau sind 10 gefasste Holzfiguren verteilt, welche die Mannalese darstellen. Anlässlich der Restaurierung der Pfarrkirche 1961 wurde die Kanzel von der südwestlichen Längswand an den heutigen Platz gebracht. Ursprünglich war sie in  Blau, Rot und Gold gefasst. Der Plan dieser Kanzel liegt im Freiburger Dommuseum und galt als Musterries für die Sakramentshäuschen in Süddeutschland. Als Sakramentshäuschen barg sie auch die wunderschöne gotische Silbermonstranz von 1506, die von dem in Feldkirch geborenen Arzt und Geographen Hieronymus Münzer aus Nürnberg seiner Stadtpfarrkirche vermacht wurde.

Marienaltar

Der Marienaltar im Seitenschiff, gestiftet von der bekannten Feldkircher Wohltäterin Katharina Mutter, wurde 1905 vom Bildhauer Fidelis Rudhart aus Feldkirch-Altenstadt  errichtet. In seiner Mittelnische steht eine feinempfundene gotische Muttergottes mit Kind. Die Figur ist um 1420 in Kunststein als Hohlform gegossen worden. Nach ihren Stilformen zu schließen, dürfte sie oberrheinischen Ursprungs sein. Der Hl. Nikolaus und der Hl. Lukas in den Seitennischen lassen sich ebenso wie die Figur des Hl. Joachim in der Giebelnische auf das Ende des 15. Jh. datieren.

Bischofsgruft

Vor dem Marienaltar sind drei Marmorplatten in den Boden versenkt. Hier befindet sich die bischöfliche Gruft.

Kreuzigungsbild

An der Seitenwand über der Bischofsgruft ist eine Bildtafel aus Lindenholz mit einer Kreuzigungsdarstellung vom Jahre 1551 angebracht. Auf  ihr sind auch Petrus und Paulus sowie der Hl. Nikolaus zu sehen.

Herz-Jesu-Bild

An der vorderen Bogenleibung neben dem Marienaltar steht auf gekröpftem Sockel ein Bild des Heiligsten Herzens Jesu, das schon 1772 gestiftet wurde und zu den ältesten Herz-Jesu-Darstellungen gehört. Zuletzt weihte Bischof Sigismund Waitz 1917 vor diesem Bild das Land Vorarlberg dem Herz Jesu.

Tabernakel für die HI. Öle

Gegenüber dem Herz-Jesu-Bild ist unter der Figur der Hl. Maria von Magdala mit dem Ölgefäß ein Tabernakel für  die Hl. Öle angebracht. Hier wird das Chrisam für die Taufe, Firmung und Priesterweihe und das Krankenöl für die Krankensalbung aufbewahrt.

Bildtafeln in der Marienkapelle

Vom Feldkircher Maler Leonhard Stainhauser stammen die beiden Bilder (1683) an der rechten Wand. In einem Blumenkranz und einem Fruchtkranz berichten sie von der Geburt Jesu und von der Flucht aus Bethlehem.

Epitaph

An der linken Wand der Marienkapelle ist ein Epitaph aus zwei Messingtafeln in die Mauer eingelassen, eine gute Arbeit mit Wappenschmuck aus dem 1. Viertel des 16. Jh., das an die kaiserlichen Barbiere Ulrich und Heinrich Putsch erinnert.

Judas Thaddäus

In der Bogenleibung vom rückwärtigen Hauptschiff zur Marienkapelle befindet sich als Andachtsbild die beliebte Figur des Hl. Judas Thaddäus aus dem 19. Jh.

Barocker Beichtstuhl

Vor der Abendmahlskapelle steht ein alter Beichtstuhl aus der Mitte des 18. Jh., in Eichenholz geschnitzt; er stellt ein hervorragendes Rokokowerk dar, das einstmals die Johanneskirche zierte und aus dem Kloster Ottobeuren stammt.

Anbetung der Könige

Auf der rechten Eingangseite zur Abendmahlskapelle ist ein Bild der Anbetung der Hl. Drei Könige von Johann Christoph Storer (1611-1671) angebracht.

Abendmahlskapelle

In der Abendmahlskapelle steht der Schutzmantelmadonnenaltar, der von Bartholomäus Storer 1615 gemalt wurde. An seiner Seite stehen die beiden Figuren von der Mutter Anna mit Maria und Zacharias mit Johannes. An der Seitenwand ist eine beachtenswerte Kreuzigungsdarstellung zu sehen, die dem Tiroler Schnitzer Bachlechner zugeschrieben wird. Aus dem 19. Jh. stammt das Abendmahl-Relief von Franz Renn aus Imst.

Schutzmantelmadonna

Unter dem Sängerchor hinter der letzten Säule ist ein Schutzmantelmadonnabild von Matthias Schiestl angebracht, der dieses 1930 für den Studiersaal des weltbekannten Jesuiteninternats Stella Matutina anfertigte. Es soll an das segensreiche Wirken der Jesuiten in Schule und Seelsorge in Feldkirch erinnern.

Nikolausikone

Ebenfalls unter dem Sängerchor – an der Seitenwand -  befindet sich eine Ikone des Hl. Nikolaus, die der Ikonenschreiber Karl Abraham Selig aus Feldkirch fertigte und dem Dom widmete (2006).

Krönung Mariens

An der linken Seitenwand des Hauptschiffes ist auf einer Konsole eine Marienkrönungsgruppe aufgestellt. Maria kniet zwischen Christus und Gottvater unter dem Schatten des Hl. Geistes. Die sehr eindrucksvolle Figurengruppe zierte einst den im 16. Jh. geschaffenen Hochaltar der Friedhofskirche.

HI. Urban

An der südlichen Längswand ist eine Sitzfigur des Hl. Urban (2. Hälfte 17. Jh.) angebracht. Der Papst mit Tiara, einen Kreuzstab in der Rechten, hält in der linken Hand eine große Traube. Er war schon im Mittelalter im süddeutschen Raum der Patron der Winzer.

Zunftluster

Vier Luster hängen zwischen den Säulen im Hauptraum. Sie wurden neugotisch umgearbeitet, der Figurenschmuck ist 1646 datiert. Ein Inschriftbild auf dem Leuchter der Hammerzunft trägt die Jahreszahl 1738, die beiden anderen wurden von der Schuster- und Schneiderzunft gestiftet. ­Der erste Luster vor dem Presbyterium stammt aus der Vonbunschen Stiftung von 1910.

Kreuzwegstationen

Ebenfalls im Hauptraum befinden sich die aus Sandstein gehauenen Kreuzwegstationen, die durch ihre klare Aussagekraft bestechen. Sie wurden 1963/64 vom Bregenzer Bildhauer Emil Gehrer (1913-1992) geschaffen.

Taufsteine

Vor dem Öltabernakel – in der vorderen Bogenleibung -  befindet sich der Taufstein aus der Barockzeit ("Muschelbecken"'), beim rückwärtigen Eingang steht ein ehemaliger Taufstein als Weihwasserbecken. Die Vierung des Langschiffes wird vom ältesten Taufstein der Kirche (16. Jh.) geprägt. In seiner Mitte steht Johannes der Täufer mit seinem Gewand aus Kamelhaut im Taufwasser.

Kirchenfenster
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Die Kirchenfenster wurden in den Jahren 1960/61 vom Feldkircher Maler Martin Häusle (1903-1966) geschaffen. Thematisch zeigen sie im Hauptschiff und im Chor den Gang der Heilsgeschichte von der Schöpfung bis zur Vollendung des neuen Jerusalem. Die Rosette über dem rückwärtigen Seiteneingang zeigt die Schöpfungsgeschichte. Im ersten Langfenster wird die Vertreibung aus dem Paradies geschildert, das heraus leuchtende Bild der Schlangenzertreterin birgt aber neue Hoffnung. Das mittlere Langfenster beinhaltet Gottes Erbarmen durch die Entsendung des Erlösers, dessen Wirken in acht Wundern geschildert wird. In der Rosette über dem vorderen Eingang erscheint Christus der Auferstandene, der durch das Kreuz den Herrscherthron gewann, umgeben von Engeln mit den Leidenswerkzeugen. Das vordere Langfenster enthält den Auftrag Christi an Petrus: Weide meine Schafe. – Das zentrale Fenster über dem Hochaltar  stellt die Kirchenpatrone Nikolaus und Katharina dar, darunter die vier lebenden Wesen als Symbole der Evangelisten. Darüber im kleinen Rundfenster ist das Lamm mit dem Buch mit den sieben Siegeln dargestellt. Die beiden Seitenschifffenster sind den Heiligen Fidelis und Gebhard gewidmet, den Patronen der 1968 errichteten Diözese Feldkirch. In den Seitenfenstern stehen Engel der Geheimen Offenbarung anbetend um den Thron des Lammes. Musizierende Engel füllen die Rosetten  der Nordwand, die Rosettenfenster über den Seitenportalenistsind dem Thema des Schutzengels und der brüderlichen Haltung zum Nächsten gewidmet. In der Marienkapelle befindet sich ein Zyklus von Marienbildern, das Fenster der Abendmahlskapelle, früher Taufkapelle, macht das Thema der Hl. Taufe in sechs Bildern lebendig. Die Farbenpracht aller Fenster erfüllt das Gotteshaus mit immer sich veränderndem farbigen Licht.

 Große Orgel

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Die Empore ist in einen Sängerchor und einen Orgelchor geteilt. Auf dem Orgelchor steht heute die mit 3 Manualen und 35 klingenden Registern ausgestattete Domorgel. Sie wurde im Jahre 1976 von der Orgelbauwerkstatt Metzler & Söhne in Dietikon Schweiz hergestellt.

Die im Altarraum stehende Chororgel mit neugotischem Prospekt (1 Manual, 6 klingende Register) ist ein Zeugnis der Feldkircher Orgelbaufirma Gebrüder Mayer und stammt aus dem Jahre 1878.

Die beiden Bilder auf dem Sängerchor stellen Christi Himmelfahrt und die Aufnahme Mariens in den Himmel dar und sind die beiden ehemaligen barocken Altarblätter der Seitenaltäre, gemalt von Sebastian Eberhard aus Konstanz.