Leitung Junge Kirche Vorarlberg, Berufungscoach, Foodbloggerin

Termine: Mi, 25. April, Do, 3. Mai 2018

Ich erlaube mir eine Umformulierung der Frage: Was ist eigentlich der Grund, warum ich morgens aufstehe? Meistens um meinen Beruf auszuüben. Und dafür stehe ich sogar gerne auf. Weil ich das Glück habe, dass mein Beruf für mich auch Berufung ist und mich (deshalb) glücklich macht. Apropos Glück: Aristoteles hat Glück (oder Berufung) – neuzeitlich formuliert –  als den „Sweet Spot“ beschrieben, an dem dein Können und der Nutzen für andere sich überschneiden. Ob man sich an der Flow-Theorie orientiert, oder lieber am gerade hippen japanischen Konzept Ikigai – es geht immer darum Gründe zu haben, für die es sich lohnt morgens aufzustehen, oder eben anders formuliert, für die es sich zu leben lohnt. Das kann der Beruf sein, ehrenamtliches Engagement oder ein Hobby – alles Dinge, die dabei helfen können neue Energie für Körper und Geist durch Flow zu gewinnen – Glück eben.