emeritierter Caritas-Seelsorger

Termine: Mo, 23. April, Mi 2. Mai 2018

Hermann Hesse schreibt: „Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben, aber es hat genau so viel Sinn, als wir selbst ihm zu geben imstande sind!“ Stimmt das? Gibt es auch einen Sinn darüber hinaus. Die „Sinnstützen“ können einem wegrutschen, und was dann? Wie kommt es zu Sinnkrisen, und wie können sie bewältigt werden? Wie kommt man aus dem Loch wieder heraus, in das man gerutscht ist? Kann in solchen Situationen der Glaube eine Hilfe sein, nicht nur billiges Trostpflaster?