Vorschläge zur bewussten Gestaltung von Sonntagsgottesdiensten auf dem Weg durch die Fastenzeit

Der 4. Fastensonntag trägt auch den Namen Laetare (Freue dich!) – Gottes Wort ist das wahre Licht

Ritual – als Glaubensbekenntnis
Dabei wird das Evangelienbuch vor dem Altar „ins Zentrum“ ge-rückt, indem es auf farbige Tücher vor den Altar gelegt wird, daneben Kerzen liegen bereit und eine große Schalen mit Sand.
Die GottesdienstteilnehmerInnen sind eingeladen nach dem Evangelium oder nach der Predigt in Dankbarkeit für das Wort Gottes ein Licht anzuzünden und sich dabei an ein aufrichtendes, tröstendes, wegweisendes, Leben spendendes Wort zu erinnern und es laut zu wiederholen.

Vertiefung nach der Kommunion
Den Taizégesang „Meine Hoffnung und meine Freude“ meditieren.
Zuerst gemeinsam sprechen, dann einzelne Worte wiederholen lassen und „zum eigenen machen“ – und dann mehrmals singen, laut, leise und summend -  und sich so in dieses Vertrauen einüben, die Hoffnung Wurzeln schlagen lassen, und die Wärme des Lichtes spüren im wiederholenden Gesang.

 

Magdalena Burtscher