Noch ist vieles anders als gewohnt. Beim W’ortwechsel am 18. Juni trifft das nur auf den neuen Ort zu. Die eigene Handschrift der Gespräche bleibt und auch das gemeinsame Entdecken, was alles „Der Rede Wert“ ist.

W’ortwechseln, das bedeutet ja eigentlich in kleinen Gesprächsrunden über Gott und die Welt zu reden. Zuhören und  diskutieren, Erfahrungen teilen und Horizonte weiten. In „normalen Jahren“ können dazu Vorarlberger Persönlichkeiten  gebucht und als „special guests“ in die eigenen vier Wände eigeladen werden. Aber was ist derzeit schon „normal“?
Deshalb machte man auch beim W’ortwechsel aus der Not eine Tugend und wechselt heuer nicht nur Worte, sondern auch den Ort.  

Ein Covid-konformer Nachmittag in St. Arbogast

Und so sieht die Covid-konforme W’ortwechsel-Variante aus:
10 Vorarlberger Persönlichkeiten, von Bischof Benno Elbs und Propst Martin Werlen über den Autor Robert Schneider oder den Musiker Philipp Lingg bis hin zu Unternehmerinnen wie Edith Klinger, stellen sich für Gespräche zur Verfügung.

Bei Schönwetter werden die Worte an lauschigen Plätzen in der wunderbaren Natur rund um St. Arbogast gewechselt. Sollte das Wetter weniger gnädig sein, sind die Räume des Bildungshauses nicht weit. Die Gespräche werden in gewohnter Weise moderiert und dauern rund zwei Stunden. Wichtig ist nur, dass die Teilnahme an den W’ortwechsel-Gesprächen ausschließlich nach vorheriger Anmeldung (bis 15. Juni unter ) möglich ist.  
Alles Weitere ergibt sich wie ein Wort aus dem anderen.

Die Worte, die wir und schenken

„Der Rede Wert ist der Wert, den wir uns gegenseitig schenken. Unseren Beziehungen und unserer Zukunft. Der Rede wert ist dabei das Unsägliche genauso wie das Herzerwärmende. Das Große wie das Kleine. Jene Aufmerksamkeiten und mitmenschlichen Gesten, die wir mit einem ,Nicht der Rede wert‘ quittieren und die es eben doch sind: wert, gesehen und benannt zu werden. Wie auch die großen Herausforderungen unserer Zeit, auf die es selten einfache Antworten gibt und die den Dialog so dringend brauchen“, taucht Simone Fürnschuß-Hofer, die das W’ortwechsel-Projekt koordiniert, organisiert und Jahr für Jahr liebevoll Wirklichkeit werden lässt, mitten ins Thema ein. Denn was ist nicht alles wert, dass darüber geredet wird, dass man darüber Worte nicht nur verliert, sondern eben wechselt und teilt. Der Nachmittag in St. Arbogast wird es zeigen – in guten Gesprächen über Gott und die Welt und alles, was dazwischen seinen Platz hat.

Termin und Informationen

„Der Rede Wert“ – Ein W’ortwechsel-Nachmittag in St. Arbogast

18. Juni 2021
15.30 Uhr: Eintreffen, Apero und Sitzplatz-Zuweisung
Ab 16 Uhr: Start der W’ortwechsel-Gespräche
Dauer: ca. 2 Stunden
Der Eintritt ist frei.

www.wortwechsel.jetzt

Anmeldung
bis 15. Juni unter: wortwechsel@kath-kirche-vorarlberg.at  
bzw. T +43 5522 3485 209

GesprächspartnerInnen
Edith Klinger (Unternehmerin), Bischof Benno Elbs (Diözese Feldkirch), Sabine Klotz (Gründerin und Obfrau Chay Ya Austria), Philipp Lingg (Musiker, Komponist, Texter), Katharina Lins (Naturschutzanwältin), Matthias Neustädter (ORF-Journalist), Maria Neuschmidt (Kabarettistin), Elke Maria Riedmann (Clownfrau, Schauspielerin, Theaterpädagogin), Robert Schneider (Schriftsteller, Dokumentarfilmer), Propst Martin Werlen (Propstei St. Gerold)

Im Anschluss an die W‘ortwechsel-Gespräche laden wir zu einem musikalischen Nachklang mit Philipp Lingg.  Die Gastronomie von St. Arbogast ist geöffnet!

Covid-Regelungen
Die W’ortwechsel-Gespräche finden zu den am Tag der Veranstaltung geltenden Corona-Regelungen statt.
Aus heutiger Sicht gilt: geimpft-getestet-genesen, Abstandsregelungen und FFP2-Maske.