Rituale und Gebete, die Menschen durch schwere Zeiten tragen.

Unvorhersehbar bricht die Diagnose einer schweren Krankheit wie ein leiser Tsunami in unser Leben hinein. Es kann uns selbst betreffen oder wir kennen jemanden in unserem Umfeld. Als ich von der schweren Erkrankung von einem sehr aktiven Mitglied in unserer Pfarre erfuhr, spürte ich Sprachlosigkeit und eine große Betroffenheit. Und es stellte sich mir die Frage: Wie soll ich adäquat reagieren?

Trost und Mut

In unserer Kirche haben wir großartige Schätze an Ritualen und Gebeten. Wir haben der betroffenen Familie angeboten, miteinander eine Novene im kleinen Kreis zu beten. Dazu luden wir noch ca. 10 Personen ein, die dieses Gebet mittragen wollten.
Bibeltexte, ein Lichtritual, ein besonders formuliertes Gesätzchen vom Rosenkranz und wunderbare Musik trugen sie und uns in dieser unsagbaren Zeit. Das Gebet und das Lichtritual schenkten uns Worte des Trostes und machten Mut für den weiteren Weg.

Ich stelle Ihnen gerne vorbereitete Texte zur Verfügung. Senden Sie mir bei Interesse einfach eine E-Mail:

Heidi Liegel
ist Pastoralassistentin
in Altach.