Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Krankenkommunion durchgeführt werden kann.

In vielen Pfarren wird die Kommunion zu unseren kranken, schwachen und älteren Menschen gebracht. Die Erfahrung zeigt, dass dies - gerade in dieser Zeit der Isolation - ein wertvoller Dienst ist. Zudem ist die Krankenkommunion auch ein Zeichen der Verbundenheit mit der pfarrlichen Gottesdienstgemeinde. Denn in jeder Eucharistiefeier nehmen wir auch jene in den Blick, die nicht an unseren Gottesdiensten teilnehmen können. 

Für die Krankenkommunion gibt es verschiedene Möglichkeiten. In unserer Pfarre können Angehörige, FreundInnen oder NachbarInnen eine Pyxis gegen eine Spende erwerben oder ausleihen. Darin können sie die Kommunion, die sie im Sonntagsgottesdienst während des Kommunionganges bekommen, zu jenen bringen, die das wünschen.
Ebenso gibt es ein Team an Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen, die jeweils am Herz-Jesu-Freitag die Kranken-Kommunion zu den Menschen bringen. Dazu kann man sich im Pfarrbüro anmelden. Um das bekannt zu machen, informieren wir darüber bei Besuchen, oder im Gemeindeblatt.

Heidi Liegel
ist Pastoralassistentin
in Altach.