Welche Glaubensgemeinschaft kennt keine Kluft zwischen den Geschlechtern? In den westlichen christlichen Kirchen überwiegen die Frauen im Kirchenvolk. Anders ist es in der orthodoxen Ostkirche.

Wie machen wir die Kirche bequemer für Männer? Indem wir sie unbequemer machen. Das ist das Fazit der „Christianity Today“-Kolumnistin Frederica Mathewes-Green. Sie hat festgestellt, dass die orthodoxe Kirche, die für ihre alten Riten, den überwältigenden Gebrauch von Weihrauch und strenge Anbetung bekannt ist, die einzige der großen Glaubensgemeinschaften der Welt ist, die jede Woche eine gleiche Anzahl von Männern und Frauen willkommen heißt. Diese Kirche macht nichts, um angesagt, cool oder wichtig zu sein, und doch machen die Männer mindestens 50% der orthodoxen Kirchgänger in den USA aus. Die Kolumnistin glaubt, dass die orthodoxe Kirche die „Verweiblichung“ verpasst hat, die im 13. Jahrhundert durch die katholische Kirche gefegt ist. Die orthodoxe Kirche ist eine Kirche für Männer geblieben und zieht auch heute noch Männer an. Frederica Mathewes-Green zeigt eine Menge Gründe auf, warum die orthodoxe Kirche Männer anlockt und bietet diese all jenen Verantwortlichen in der Kirche als Rat an, die gerne mehr Männer involvieren möchten.

 

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