KraftWorte - das sind kurze, einfache und poetische Sätze, die eine göttliche Wirklichkeit herstellen und innerlich berühren wollen.

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So klingen KraftWorte - und wie sie im Religionsunterricht, aber auch in der Arbeit mit Gruppen und darüber hinaus für den Gottesdienst eingesetzt werden können, zeigt dieses gelungene Projekt von Doris Gilgenreiner, Conny Nagel und Antonette Schwärzler.

KraftWorte für den Religionsunterricht und darüber hinaus

HerzLiebeKraftWorte sind kurze prägnante Sätze, die berühren wollen und in poetischer Form Sprache für Unaussprechliches anbieten.
Sie verdichten Erfahrungen und ermöglichen es, diese mit Worten und Zeichen auszudrücken. Sie nehmen das Leben der Menschen, die Gemeinschaft mit anderen und im religiösen Sinn auch das Aufgehoben-Sein in einer göttlichen Wirklichkeit wahr. Sie können zu Gebeten werden und religiöse Sprachfähigkeit anleiten bzw. auch vertiefen.

Zu den KraftWorten gehören Handzeichen, wie sie in der Sammlung Schau doch meine Hände an zur Verfügung gestellt werden. Schlüssel- bzw. Signalworte werden mit Handzeichen unterlegt und so doppelt gesprochen. Einfacher kann der Gedanke der Inklusion nicht umgesetzt werden. Alle Kinder, ob sie sich über Lautsprache verstädliche machen oder nicht, drücken mit ihren Händen das aus, was mit dem jeweiligen Signalwort gemeint ist.

KraftWortKarten stehen als Download zur Verfügung

In einem Padlet "KraftWorte für den Religionsunterricht und darüber hinaus" finden Sie diese verschiedenen KraftWortKarten, einführende Gedanken zu den einzelnen KraftWorten, Ideen für den Umgang damit und passende Lieder. Die KraftWortKarten können heruntergeladen und ausgedruckt werden, Sie werden fortlaufend ergänzt - also ein Blick ins Padlet lohnt sich immer wieder!

Weitere Informationen zu diesem Projekt und ergänzende KraftWorte finden Sie auf den Seiten der KPH Edith Stein, Feldkirch.