In jeder der Seelsorgeregionen ist eine Projektgruppe eingerichtet worden, die - begleitet von Beratern/innen - die einzelnen Veränderungsschritte bis zur Zukunftskonferenz plant und regional koordiniert. Die vereinbarten und in der Auswertung der Konferenz geratenen Massnahmen zu den Veränderungsfeldern werden dann im Herbst/Winter 2012 neu konzipiert und nach Entscheidung der Diözesanleitung mit Herbst 2013 in die Realisierung gehen. Für Bregenz sieht das so aus.

Die Projektgruppe Bregenz ist am 23. November 2011 (mit den nachstehend angeführten Damen und Herren als Mitglieder) konstituiert worden. 

  • für die Pfarre Mariahilf: Mag. Edwin Matt, Sr. Clara Mair, Renate Schähle
  • für die Pfarre St. Gebhard: Pfarrer Joy Peter Thattakath, Hilde Gerstenbrand, Karin Müller
  • für die Pfarre Herz-Jesu: Pfarrer Mag. Arnold Feuerle, Johannes Schrott (gf. Vorsitzender PGR) 
  • für die Pfarre St. Gallus: Pfarrer Msgr. Anton Bereuter, Mag. Hartmut Vogl (gf. Vorsitzender PGR St. Gallus)
  • für die Pfarre St. Kolumban: Dekan Pfarrer Dr. Paul Solomon (gleichzeitig Leiter der Projektgruppe), 
    Dr. Quido Salzmann, (gf. Vorsitzender PGR St. Kolumban)
  • für die Pfarre St. Wendelin (Fluh): Huberta Felder, Ingrid Hopfner 
  • für andere Bereiche / Institutionen / Organisationen / Aufgaben: Mag. Titus Spiegel, Irmgard Heil, Diakon Johannes Heil (Krankenseelsorge), Dr. Walter Buder (Öffenlichkeitsarbeit), Mag. Bernhard Gut (Caritas), P. Kris.
  • für die Diözese: Mag. Theo Lang (Schulamtsleiter), Dipl.Päd. Maria Lang (Fachinspektorin für APS/BS) 
  • Prozessbegleitung: Hermine Feurstein und Damian Kaeser-Casutt (St. Gallen); Gabriele Walch (Managementcenter Vorarlberg; für die Vorbereitung der Zukunftskonferenz)

Im Zeitplan sind die entsprechenden "Meilensteine" und Arbeitsschritte für das Gesamtprojekt überschaubar zusammengestellt und in dieser Form auch akzeptiert worden. Für die interne Organisation wurde eine Kerngruppe eingerichtet (Dekan Solomon, Hermine Feurstein, Irmgard Heil). 

Die Vorbereitung der Zukunftskonferenz im Juni 2012 (15./16.) bestimmte die Arbeit der Gruppe, die sich monatlich trifft: Am 19. Jänner 2012 (2) stand die Analyse der Pfarreien auf der Basis der Sinus-Milieu-Studien auf dem Programm. Am 3. Februar (3) fand der diözesanweite KICK-OFF in Dornbirn (Bruder Klaus) statt. Am 7. März (4) ging es um die Zukunftskonferenz selber aber auch darum, die Aufgaben der engeren Vorbereitung (Erkundungen, Interviews, etc.) in den Pfarrgemeinden und darüber hinaus festzulegen und zu terminisieren. 

logo_meine-deine-unsere-kirche...in BregenzDie Erkundung der Pfarrsituation und steht für die Mitglieder der Projektgruppe aber auch für die Beteiligten in den Pfarren selber in der Zeit bis zur Zukunftskonferenz im Zentrum. Nach der Wahl haben sich die PGR konstituiert und sind in den Themen- und Fragekreis "eingewiesen" worden. In der Mitte der der Erkundungsarbeit - einer Art Situationserhebung zur Kirche in der Stadt - steht die zwischenmenschliche Begegnung, das Gespräch in verschiedenen Formen. Es ist - wenn auch zeitaufwändig - entscheidend für die Qualität der Ergebnisse und Einsichten, die im unverzichtbaren "face-to-face" - Kontakt gewonnen werden können. Ineins damit geht die persönliche Einladung zur Teilnahme an der Zukunftskonferenz, wo an die 80 Personen erwartet werden, die sich der Zukunftsgestalt der Kirche in Bregenz widmen werden.