Für Jugendliche, die gerne weiter in die Schule gehen möchten, stehen verschiedene Schultypen zur Verfügung.

Berufsbildende mittlere Schulen (BMS) vermitteln neben einer erweiterten Allgemeinbildung konkrete berufliche Qualifikationen im jeweiligen Fachbereich. Sie dauern 1- 4 Jahre, nach 3 oder 4 Jahren schließt man mit einer Berufsausbildung ab. Nach Absolvierung einer mindestens dreijährigen BMS führen Aufbaulehrgänge (drei Jahre) zur Reife- und Diplomprüfung. Für Absolvent*innen von technischen, vierjährigen Schulen gibt es spezielle Formen von facheinschlägigen Kollegs.

Berufsbildende höhere Schulen (BHS) vermitteln eine vertiefte Allgemeinbildung und führen zur Universitätsreife (Matura), gleichzeitig erwerben die Schüler*innen eine abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Fachbereich (HAK, HLW, HTL…). Die Ausbildung dauert 5 Jahre.

Die AHS-Oberstufe vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und führt zur Matura. Mit einem AHS-Abschluss sind in der Regel keine unmittelbaren beruflichen Qualifikationen verbunden (4 Jahre).

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